Pläne für Berliner Bodenfonds werden konkreter

Über die sich konkretisierenden Pläne für einen Berliner Bodenfonds schreiben die IMMOBILIEN ZEITUNG am 27.2. und das HANDELSBLATT am 28.2. Der geplante Bodenfonds solle zunächst einen Kreditrahmen von 250 Mio. Euro umfassen und perspektivisch vergrößert werden, um Flächen für vorab nicht festgelegte Nutzungen zu erwerben. Die Flächen sollten für Wohnungsneubau und Projekte der Daseinsvorsorge wie etwa Schulen verwendet werden. Das HANDELSBLATT zeigt anhand eines Überblicks über entsprechende Modelle von Städten, die entsprechende Strategien schon länger verfolgten, wie sich das Vorhaben auswirken könnte, und weist darauf hin, dass eine solche Bodenbevorratung viel Geduld erfordere und zugleich kein Garant für günstigen Wohnraum sei. Projektentwickler und Immobilienunternehmen seien von dem Vorhaben wenig überzeugt.