Hauptsache Impulse und Lösungsvorschläge

Hinsichtlich des richtungsweisenden Dreikampfes von Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz um den CDU-Vorsitz und damit die Kanzlerkandidatur hält man sich in der Immobilienbranche mit Meinungsäußerungen zurück, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.3. Über Namen wolle man in der derzeitigen Situation der CDU lieber nicht reden, denn die Lage sei zu ernst, habe es auf Anfrage der Zeitung nahezu überall geheißen. Außerdem sei etwas anderes viel wichtiger, gebe Jürgen Michael Schick vom IVD zu bedenken: „Die Immobilienwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine Politik, die sowohl die Interessen der Mieter und Vermieter sowie Eigentümer im Blick hat. Wer dann noch die Impulse und Lösungsvorschläge der Immobilienbranche annimmt, ist ein guter politischer Partner – egal ob er Merz, Laschet oder Röttgen heißt.“