Pawel Krolikowski  |  CBRE

So wird aus dem „Büro der Zukunft“ das „Büro der Gegenwart“

Als der Corona-Lockdown seinen Höhepunkt erreichte, gab es eines zur Genüge: ehrgeizige Ziele, die wir in der Zeit nach Corona unbedingt angehen wollten. Endlich mal wieder ins Fitnessstudio gehen, mit Freunden, die man jahrelang nicht gesehen hat, verreisen und natürlich auch allein oder mit der Familie schnellstmöglich den Urlaub nachholen.

Eine ähnliche Stimmung herrscht derzeit auch bei zahlreichen Unternehmen und ihren Teams. Schließlich steht die langerwartete Rückkehr ins Büro bevor, die virtuelle Kaffeepause weicht endlich wieder der reellen, und auf einem Teamevent wird es wieder möglich sein, ungezwungen mit einem Kollegen zu plaudern, ohne dass es wie bei einem Onlinemeeting gleich die ganze Abteilung mitbekommt.

Natürlich werden einige Angestellte auch künftig das Homeoffice nutzen. Die Krise hat dessen Image verbessert – man läuft nicht mehr Gefahr, als unverbesserlicher Faulpelz dazustehen, wenn man zwei Tage die Woche von zu Hause arbeiten möchte. Gleichzeitig wird das Büro aber mehr denn je zur lieb gewonnenen Bühne für den gemeinsamen Austausch vor Ort. Spätestens jetzt sollten Bürowelten deshalb überall in Deutschland lebenswert, anziehend und noch inspirierender werden. Viele Unternehmen sehen darin eine historische Chance auf einen Neustart. Lesen Sie weiter auf LinkedIn.