KOMMENTAR AM MONTAG

Coliving ist ein Megatrend

Jakob Mähren Mähren AG

Ich beobachte eine Verschiebung der Wohn- und Arbeitsprioritäten unter den 20- bis 30-Jährigen – und das nicht mehr nur in den Metropolen, sondern inzwischen auch an kleineren Wachstumsstandorten. Die Büros von Unternehmen sehen immer mehr wie die Wohnzimmer in amerikanischen Sitcoms aus, und die Wohnungen sind optimierte WG-Zimmer. Klar, wer es sich leisten kann, wird sich auch weiterhin eine Villa im Westend kaufen. Aber für die meisten jungen Menschen liegen die Prioritäten woanders. So wie das eigene Auto bekanntlich als Statussymbol ausgedient hat, spielen auch die eigene Küche, die Größe des eigenen Fernsehers oder die Marke der Waschmaschine kaum noch eine Rolle. Wer will schon allein kochen und allein Fußball schauen? Jene Werbung, in der zeitgleich aus allen Fenstern eines Stadtviertels Torjubel schallte, beschreibt vergangene Zeiten.

Nur zum Schlaf, zur Hygiene, für Ruhephasen und Romantik zieht man sich heute unbedingt noch zurück. Was im Hotelbereich Motel One und Co. erfolgreich vorgelebt haben, wird hingegen auch immer mehr Anhänger im Wohnbereich finden. Junge Menschen wollen nicht allein sein, sie suchen ihresgleichen: zum Arbeiten, zum Kochen, zum Sport machen, zum Chillen.

Dabei wollen sie aber keineswegs auf einen gehobenen Standard verzichten, im Gegenteil: Die Generation der heute 20- bis 30-Jährigen erwartet eine gut bestückte Bar, frisches, gesundes und internationales Essen, Fitnessräume, vielleicht sogar einen Pool – nur benötigen sie das nicht länger für sich exklusiv, sondern sie sind willens und neugierig, zu teilen.

Die deutsche Immobilienwirtschaft erkennt diese Trends – wenn überhaupt – viel zu spät. Entsprechend kommen die meisten Coliving- und Coworkingunternehmen aus Großbritannien, den USA und Israel. Dort stößt der enorme Bedarf an Wohn- und Büroraum auf klare Marktmechanismen. Anders als in Deutschland können und müssen die Akteure viel agiler und flexibler auf Trends, Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher reagieren. Deutsche Unternehmen hingegen optimieren lieber die Geschoss- und Grundstücksplanung. Sie bauen lieber Zwei- und Dreizimmerwohnungen und glauben an bessere Margen. Sie werben wieder mit Reihenhaussiedlungen in den Randlagen. Für mich steht hingegen fest: Ich kann vor der Schaffung eines Überangebots an nicht mehr zeitgemäßem Wohnraum nur warnen. Die Nachfrage nach Einzelwohnungen wird sich in den kommenden Jahren deutlich verringern.

Dieser Artikel erschien am 25.10. in der IMMOBILIEN ZEITUNG.

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Dann schreiben Sie an den Leiter unserer Redaktion Dr. Josef Girshovich.

MARKT-NEWS

Stagnierende Mieten in manchen Großstädten

Dem Wohn-Preisspiegel des IVD zufolge sind die Mieten für Bestandswohnungen jüngst fast so stark gestiegen wie die für Neubauwohnungen, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. In einigen der Top-7-Städte hätten sich die Mieten für Bestandswohnungen im Zeitraum Q2 und Q3 2018 sogar stärker erhöht als die für Neubauten. So habe der Anstieg bei Berliner Bestandswohnungen mit gutem Wohnwert 5 % betragen, bei Neubauwohnungen hingegen nur 3,7 %. Wie Jürgen Michael Schick vom IVD sage, sei der Grund hierfür, dass in vielen Städten „die Belastungsgrenze für Haushalte erreicht“ sei. Weil deshalb immer mehr Menschen ins Umland auswichen, seien die Mietsteigerungen in Kleinstädten und mittleren Kleinstädten teils deutlich stärker als in den größeren Städten, folgere Schick. So habe der Anstieg der Bestandsmieten für Wohnraum mit einem mittleren Wohnwert in kleinen und mittelgroßen Städten 10 % bzw. 7,1 % betragen und der der Neubaumieten 12 % bzw. 9,5 %. In den Top-7-Städten sei im gleichen Zeitraum nur ein Anstieg von 4,3 % bzw. 3,9 % festgestellt worden. In Köln, Frankfurt und Düsseldorf habe der IVD gar keine Mietsteigerungen gegenüber dem Vorjahr feststellen können.

Begehrtes Baukindergeld

Für Baukindergeld, das seit rund einem Monat beantragt werden kann, sind in diesem Zeitraum bereits 24.399 Förderanträge eingegangen. Das schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 26.10. unter Berufung auf Zahlen der für die Anträge zuständigen KfW-Bank. Von den drei Mrd. Euro, die pro Jahr für die Förderung zur Verfügung stünden, seien damit 516 Mio. Euro bereits beansprucht.

Die Bausparförderung verfehlt ihr Ziel

Einer Studie der Allianz zufolge werden trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus immer weniger Haushalte mit geringem Nettoeinkommen Wohneigentümer, schreibt das HANDELSBLATT am 24.10. Der Grund hierfür seien die stark gestiegenen Immobilienpreise. Geförderte Bausparverträge wirkten dem nicht entgegen, da die Förderbeträge, die bei der Finanzierung von Wohneigentum eingesetzt werden könnten, zu niedrig seien.

Etwas mehr ist nicht genug

Wie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. schreibt, sind in den ersten acht Monaten dieses Jahres dem Statistischen Bundesamt zufolge 234.420 Wohneinheiten genehmigt worden, und damit 1,9 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Bei den Neubauten, von denen 207.812 Einheiten bewilligt worden seien, betrage der Anstieg 2,5 %, wobei vor allem Geschosswohnungen genehmigt worden seien, deren Zahl um 7,7 % auf 120.153 angewachsen sei. Die Zahl der genehmigten Einfamilienhäuser hingegen sei um 1,2 % auf 60.968 Einheiten gesunken, die der genehmigter Zweifamilienhäuser um 3,8 % auf 14.682 Einheiten. Jürgen Michael Schick IVD mahne angesichts dieser noch immer zu niedrigen Zahlen, die Ergebnisse des Wohngipfels so schnell wie möglich umzusetzen, zumal das während des Wohngipfels beschlossene Eckpunktepapier nur wenige konkrete Termine nenne. „Wir brauchen aber einen verbindlichen Umsetzungsplan“, betone Schick.

Ein Schritt in die Zukunft des Seniorenwohnens

Wie Terragon und die Sax-Gruppe zusammen mit ihrem neuen Joint Venture Terragon Residenz Investment der Assetklasse Betreutes Wohnen dauerhaft zu mehr Wahrnehmung in der Bevölkerung verhelfen wollen, ist Thema eines Artikels in der IMMOBILIEN ZEITUNG vom 25.10. Der Bedarf nach Wohnraum mit besonderem Service sei riesig, das verfügbare Angebot gering. So werde die Zahl der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind, in Deutschland bis zum Jahr 2030 von 17 Mio. auf 21,8 Mio. steigen, während 58 % aller Senioren sich derzeit eine Monatsmiete in Höhe von 1.000 Euro leisten könnten, 39 % sogar von 1.500 Euro. „Wir gehen davon aus, dass sich derzeit etwa zwei Mio. Senioren das Premiumsegment leisten können“, sage Michael Held von Terragon. Zugleich seien 94 % aller Kommunen mit Angeboten aus dem Segment des Betreuten Wohnens unterversorgt.

Münchner Büros trotz Preisanstiegen begehrt

Die Durchschnittsmieten für Münchner Büros sind den großen Immobilienvermittlern zufolge gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 % auf etwa 18,80 Euro/qm gestiegen, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. Dennoch sei mit knapp 700.000 qm in den ersten neun Monaten des Jahres so viel vermietet worden wie selten zuvor. Etwa 30 % der Abschlüsse kämen heute schon während der Projektentwicklung zustande, sage Rainer Knapek von CBRE. Bei den Großvermietungen würden sogar 60 % der Verträge vorab geschlossen.

Mehrstöckige Lösungen für die Logistik

Wie mit neuen Konzepten dem Flächenmangel in der Logistikbranche entgegengetreten wird, ist Thema eines Artikels in der IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. In asiatischen Metropolen löse man das Problem mittels Logistikimmobilien, die über mehrere Stockwerke verfügten. Segro habe dieses Konzept als erster Projektentwickler in Deutschland umgesetzt und 2017 für Amazon in München eine zweistöckige Logistikimmobilie entwickelt, von der aus der Onlinehändler Prime- und Frischeprodukte versende. In fünf Jahren wolle Segro ebenso viel Fläche in Big Boxes auf dem platten Land wie in den urbanen Zentren in Gewerbeparks und Immobilien für die letzte Meile bereitstellen können.

Hochhauspläne für den Alexanderplatz

TLG Immobilien hat im Berliner Baukollegium die Pläne für ein Ensemble aus zwei Bürotürmen und einem weiteren Bürogebäude auf dem Alexanderplatz vorgestellt, um die Akzeptanz für das Vorhaben in Erfahrung zu bringen. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. Die vorgesehenen zwei Türme sollten, bei einer Höhe von 130 m, 149.500 qm BGF bieten.

Neue Büros für den Wedding

Die Cells Group will in Berlin-Wedding nahe der Europacity ein Bürogebäude mit 22.000 qm Mietfläche errichten, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. Geplant sei ein viergeschossiger Sockelbau, der im rückwärtigen Teil drei Geschosse aufweise und im vorderen Bereich einen Turm mit insgesamt zwölf Geschossen. Die Fertigstellung sei für Mitte 2021 geplant.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Fonds setzen auf das europäische Ausland

Vor dem Hintergrund des europaweit feststellbaren Trends des Wohnens zur Miete sowie dem Angebotsmangel und den entsprechend gestiegenen Preisen in Deutschland setzen Fondsanbieter zunehmend auf Investitionen im europäischen Ausland, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 25.10. So investiere Patrizia u. a. in Dänemark, Aberdeen habe für seinen Pan-European Residential Property Fund, der sich an institutionelle Investoren richte, unlängst 824 kleinere Mietwohnungen in Finnland gekauft. Reinhold Knodel von Pandion denke derzeit ebenfalls über ein Auslandsengagement mit einem „besonderen Produkt“ nach, wolle aber mehr noch nicht verraten.

VERSCHIEDENES

Die nächste Krise ist uninteressant

Warum das Rätselraten um die Frage, wann die Immobilienbranche ihre nächste Krise erleben wird, wer davon besonders betroffen sein könnte und was sie auslösen wird, langweilt, erklärt Gabriele Volz von Wealthcap in ihrem Beitrag auf ALTII am 22.10. Statt dessen sei es vielmehr geboten, nach jenen Faktoren zu suchen, die sich in der Zukunft wachstumsfördernd auswirken könnten. So lohne sich zu fragen, welche Städte das Potenzial, das in ihnen schlummere, noch nicht erkannt hätten, welche Regionen schon heute in Technologien, Studiengänge und Wirtschaftszweige investierten, die morgen nachgefragt würden, und wo Lebensqualität und ökonomischer Erfolgsdrang zu finden seien, die sich erst im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung würden entfalten können.

Erfolgsgeschichte Shoppingcentergastronomie

Die Erfolgsgeschichte der Gastronomie in den Shoppingcentern erzählt Markus Wotruba von BBE in seinem Beitrag auf HANDELSIMMOBILIEN HEUTE am 22.10. Lange seien Restaurants und Cafés in Geschäftslagen nur als Ergänzung zum Handel betrachtet worden und in Shoppingcentern bis vor wenigen Jahren nur vereinzelt zu finden gewesen. Heute feiere die Gastronomie in Deutschland gerade hier einen wahren Siegeszug. Berechnungen von BBE hätten ergeben, dass der Umsatz mit dem Außer-Haus-Verzehr bis 2020 auf 59,5 Mrd. Euro steigen werde, nachdem er 2010 noch bei 41,3 Mrd. Euro gelegen habe. Damit wachse die Handelsgastronomie dank soziokulturellem Wandel und steigenden Einkommen schneller als die Umsätze im gesamten stationären Einzelhandel. Ein weiterer Grund sei, dass die Gastronomieangebote sich gut in viele Markenstrategien einpassten und als Imagetreiber fungierten, die sich nicht so leicht durch Onlineangebote ersetzen ließen.

Posts der Woche

22.10.2018

Egal ob man es „Verdrängung“ oder „gewachsene Mobilität“ nennt: Die hohen Mieten in den Ballungsräumen haben offenbar die Mieter in Bewegung gesetzt. Einer Erhebung des Immobilienverband IVD zufolge steigen neuerdings die Wohnungsmieten in Bestandsobjekten und in kleineren Städte ungewöhnlich stark an.
https://www.immobilien-zeitung.de/1000056628/wohnungsmieter-auf-suche-nach-bezahlbarem

Kanal: Immobilien Zeitung Facebook

 

22.10.2018

Die Ärmeren werden von den erhöhten Mieten am härtesten getroffen.

Kanal: FAZ Facebook

 

23.10.2018

Nicht nur Wohnungsmieter fliehen vor steigenden Mieten immer weiter ins Umland der Metropolen hinaus. Eine ähnliche Bewegung machen auch Nutzer und Entwickler von Logistikimmobilien mit. Nach einer Untersuchung von CBRE ist die Spitzenmiete auf bis zu 7 Euro/qm gesteigen. Gleichzeitig geht der Flächenumsatz in drei der fünf Top-Logistikmärkten zurück, wächst aber im gesamten Land deutlich an.
https://www.immobilien-zeitung.de/1000056648/mieten-fuer-logistikimmobilien-steigen-weiter

Kanal: Immobilien Zeitung Facebook

 

23.10.2018

Last week, TLG IMMOBILIEN AG presented its project for the development of three buildings, including two towers, at Alexanderplatz in Berlin to the Berlin Baukollegium. The potential gross floor space of the new buildings along Alexanderstr. 1, 3 and 5 will be up to 149,500 sqm. The competition procedure for the design is scheduled to start in mid-2019. Find out more about the project here.

Kanal: TLG Immobilien LinkedIn

 

23.10.2018

Chancengleichheit: Deutschlands Schulen werden langsam besser – Hier geht es zu einem sehr interessanten Artikel, der auf Spiegel-Online veröffentlicht wurde.

Kanal: Hemsö LinkedIn

 

13.10.2018

Unsere HPBA Off-Market-Studie zeigt: Nahezu alle Marktteilnehmer beteiligen sich an Off-Market-Transaktionen. Dazu gehören die klassischen Institutionellen Investorengruppen ebenso wie Family Offices. Zahlreiche Akteure schließen hingegen konventionelle Bieterverfahren mittlerweile komplett aus. Somit bieten Off-Market-Modelle eine höhere Chance, den idealen Investor zu finden.

Kanal: HPBA Xing

 

23.10.2018

Mieten und Wohnungspreise sind so hoch, dass Immobilienbesitz für viele junge Menschen zu teuer wird. Der Wohnungsmarkt werde so zum Spaltpilz der Nation, sagt unser Autor.

Kanal: Handelsblatt Facebook

 

24.10.2018

Kanal: BBE LinkedIn

 

24.10.2018

Der Frankfurter Bürovermietungs- und Investmentmarkt kann ein starkes drittes Quartal vorweisen: Das Transaktionsvolumen stieg auf 6,8 Milliarden Euro, was ein Plus von 75% über dem Vorjahresergebnis bedeutet. Die Leerstandsquote sank in den vergangenen 12 Monaten um 2,1% auf 8,1%: https://lnkd.in/dN3RMsQ

Kanal: CBRE LinkedIn

 

25.10.2018

Thinktank, Coworking-Space oder Gewerbepark? In Teil I unserer Serie zum Thema Gewerbeparks nennen wir Ihnen vier Gründe, warum auch der Gewerbepark für junge Unternehmen attraktiv sein kann

Kanal: Aurelis LinkedIn

Termine

EXKLUSIVE EINLADUNG

PB3C Wohnungspolitischer Abend

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich alle, die mit Vertretern von Politik und Entscheidern aus der Immobilienwirtschaft über die Herausforderungen des Wohnungsmarktes sowie mögliche Lösungsansätze diskutieren wollen. Gastgeber Hans Jürgen Kulartz, Mitglied des Vorstands der Berliner Sparkasse, und Dr. Josef Girshovich, Gesellschafter der PB3C GmbH, freuen sich, Sie im Max Liebermann Haus begrüßen zu dürfen.

REFERENTEN
Mit Impulsvorträgen von Hans Jürgen Kulartz (Mitglied des Vorstands der Berliner Sparkasse) und Dr. Alexander Fink (Ökonom am Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Leipzig und Senior Fellow am Institute for Research in Economic and Fiscal Issues).

Auf dem Podium diskutieren Dr. Jan-Marco Luczak MdB (CDU, Vorsitzender der Berliner CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Wohnpolitischer Experte der Unionsfraktion); Florian Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin); Sebastian Fischer (Mitglied des Vorstands der PRIMUS Immobilien AG)und Jacopo Mingazzini (Vorstand der ACCENTRO Real Estate AG). Moderation: Dr. Josef Girshovich (Gesellschafter der PB3C GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 13. November 2018 im Max Liebermann Haus statt. Bitte melden Sie sich hier an und beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl aufgrund der Größe des Raumes begrenzt ist.

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in Berlin. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Investoren, die in Berlin in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Bauträger/Projektentwickler aus Berlin kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Berlin vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie wurden die Herausforderungen der Grundstückssuche gemeistert? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden und der Politik? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie gestalteten sich Vertrieb und Marketing? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Andreas Schulten (bulwiengesa AG): Neue Erkenntnisse zur Marktentwicklung in Berlin – wo liegen die aktuellen Marktchancen? Welche Preise und Mieten sind wo erzielbar? Projektvorstellungen von Herbert Dzial (HD Gruppe), Kai-Uwe Ludwig (6B47 Real Estate Investors AG), Christoph Gröner (CG GRUPPE AG), Michael Groh (Instone Real Estate Development GmbH), Peter Jorzick (HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH), Dr. Michael Held (TERRAGON INVESTMENT GmbH), Christoph Langmack (PATRIZIA Immobilien AG).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. November 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de