KOMMENTAR AM MONTAG

Der Wohngipfel ist eine Chance, die nicht verpasst werden darf

Jürgen Michael Schick IVD

Die Kanzlerin hat entschieden, genauer gesagt: der Terminkalender der Kanzlerin. Nicht im Oktober findet der Wohngipfel statt, wie es vage geplant war, sondern am 21. September, und zwar im Kanzleramt. Dass Angela Merkel den Gipfel zur Chefsache macht, ist politisch ein gutes, ein hoffnungsvolles Zeichen. Als wir vom IVD die Idee eines Wohngipfels im zurückliegenden Bundestagswahlkampf überhaupt erst ins Spiel brachten, haben wir uns die Beteiligung der Bundeskanzlerin explizit gewünscht. Denn der Wohnraummangel ist zu einem solchen Missstand angewachsen, dass er nicht behoben werden kann, ohne dass die Koordination von ganz oben erfolgt. Um es mit den Worten von Bundesinnen- und -bauminister Horst Seehofer zu sagen: Die Wohnungsfrage ist die soziale Frage unserer Zeit.

Auch wenn diese Worte angesichts der durchaus anderweitig gelegten innenpolitischen Schwerpunkte in den vergangenen Monaten etwas hohl anmuten, so sind sie doch die perfekte Analyse einer der aktuell größten Herausforderungen in der Bundesrepublik. Diese Herausforderung zu unterschätzen oder unbeachtet zu lassen, wie es die deutsche Politik in fahrlässiger Weise jahrelang praktiziert hat, kann fatale Folgen haben, denn das Thema Wohnen hat das Potenzial, eine Gesellschaft zu spalten. Beobachten ließ und lässt sich das beispielsweise in Großbritannien, wo die unteren Einkommensgruppen fast die Hälfte ihres Einkommens für die Miete aufbringen müssen. Der Brexit als folgenschwerer Ausdruck der Unzufriedenheit über gesellschaftliche Missstände ist auch eine Konsequenz der dortigen Wohnungsmisere.

Nun ist es tatsächlich nicht ganz korrekt, dass die deutsche Politik das Thema Wohnen bisher gänzlich ignoriert hätte. Bloß hat sie es jahrelang lediglich von einer Seite aus angegriffen, der der Mietrechtsregulierung, was letztlich auch weniger der Problemlösung denn der Symbolpolitik diente. Kurz vor der Sommerpause hat SPD-Bundesjustizministerin Katarina Barley einen weiteren Gesetzentwurf zur Verschärfung der Mietpreisbremse und Kürzung der Modernisierungsumlage vorgelegt, sozusagen als Antwort auf das von CDU und CSU forcierte Baukindergeld. Ein solches Vorgehen taugt zwar als politischer Kompromiss – die Union bekommt das eine, die SPD dafür das andere -, doch ein echter Lösungsweg kann das nicht sein.

Einzelmaßnahmen – so grundsätzlich sinnvoll sie wie im Falle des Baukindergelds auch sein mögen! – sind ohne Einbindung in eine Gesamtstrategie nicht nur weniger effektiv, sondern auch äußerst fragil. Ein gutes Beispiel dafür liefert eben das Baukindergeld. Die Fördermaßnahme war praktisch schon in trockenen Tüchern, da grätschte plötzlich SPD-Finanzminister Olaf Scholz dazwischen, dessen Prioritäten nicht auf der Eigentumsförderung, sondern auf der Einhaltung eines ausgeglichenen Haushalts liegen. Scholz wollte den Empfängerkreis deutlich einschränken und eine Wohnflächenbegrenzung durchsetzen. Nach öffentlicher Kritik konnte das noch verhindert werden, doch statt einer Flächen- gibt es nun eine zeitliche Begrenzung: Das Baukindergeld wird befristet und kann nur bis 2020 beantragt werden. Wer erst nach 2020 den Immobilienkauf oder die Gründung einer Familie plant, schaut voraussichtlich in die Röhre. Nachhaltigkeit funktioniert anders.

Dieses Beispiel zeigt, dass es nicht reicht, hie und da einen Gesetzentwurf oder eine Reformidee zu präsentieren. Es braucht stattdessen ein wohldurchdachtes und strukturiertes Paket mit vielen verschiedenen Einzelmaßnahmen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Der Wohngipfel bietet die Gelegenheit, ein solches Paket zu schnüren, jedenfalls wenn er nicht als symbolische PR-Maßnahme verschwendet wird. Doch schon im Vorfeld des Gipfels wird vielfach und lösungsorientiert in Kommissionen um die richtigen Maßnahmen und Vorschläge gerungen, die am 21. September hoffentlich zu einem umfassenden Plan zusammengeführt werden. Baubeschleunigung, Baulandmobilisierung, Baukostensenkung, Eigentumsförderung – das Feld ist weit und steinhart, aber bestellt werden muss es, wollen wir den Zusammenhalt der Gesellschaft nicht gefährden.

Dieser Artikel erschien in der AIZ 9/2018.

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MARKT-NEWS

Zahl der Off-Market-Deals größer als angenommen

Die Zahl der sogenannten Off-Market-Immobilientransaktionen in Deutschland ist der ‚HPBA Off-Market Studie 2018′ zufolge größer als gemeinhin angenommen, schreiben die BÖRSEN ZEITUNG und die FAZ am 14.9. Für das vergangene Jahr habe bulwiengesa, die die Studie im Auftrag von HPBA durchgeführt habe, ein Volumen von insgesamt 40 Mrd. Euro ermittelt, denen On-Market-Deals im Wert von insgesamt 71 Mrd. Euro gegenüber stünden. „Mich hat am meisten die Größe des Marktes überrascht“, sage John Amram von HPBA. Überraschend sei außerdem, dass 96 % der Befragten angegeben hätten, in den vergangenen zwölf Monaten an einer solchen Transaktion beteiligt gewesen zu sein. Als wesentliche Vorteile von Off-Market-Transaktionen hätten 89 % der Umfrageteilnehmer die hohe Abschlusswahrscheinlichkeit genannt, ebenso viele erachteten das strategische Matching zwischen den Handelspartnern aufgrund der individuellen Gestaltbarkeit von Off-Market-Prozessen als besser. Der wichtigste Vorteil von Off-Market-Transaktionen sie 91 % der Befragten zufolge das hohe Maß an Diskretion.

Renditekompression lässt Nischenmärkte immer attraktiver werden

Der 5-%-Studie 2018 von bulwiengesa zufolge lassen sich nennenswerte Renditepotenziale nur noch in Nischenmärkten finden, also etwa bei Unternehmensimmobilien und Büros in D-Städten. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Auch Gewerbeparks seien mit einer Renditeerwartung von bis zu 5,8 % noch attraktiv. Die Wohnimmobilien in den Metropolen hingegen hätten sich abermals verteuert, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Renditen. In den A-Städten seien mit Core-Immobilien zwischen 1,9 % bis 2,6 % erzielbar. In B-Städten liege die Rendite für Wohnimmobilien bei 2,8 % bis 3,3 %, und damit erstmals unter der 3-Prozent-Marke. Büroimmobilien hätten sich ebenfalls nochmals verteuert, entsprechend sei der IRR-Basiswert in den A-Büromärkten auf 2,9 % gesunken. In B-Städten seien mit Büroimmobilien 3,5 % erzielbar. In den kleineren Märkten seien die Renditen ebenfalls gesunken, doch ließen sich in C-Städten immerhin 4,3 %, in D-Städten 5,5 % erzielen.

Wohngipfel-Teilnehmer bringen sich in Position

Über die Vorbereitungen auf den am 21. September stattfindenden Wohngipfel schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. So hätten sich die Landesbauminister bereits auf eine gemeinsame Linie für den Gipfel abgestimmt. Für den Wohnungssektor sei insbesondere ihre Haltung zum Sozialwohnungsbau und zum Thema Reform der Bauordnungen von Bedeutung. Hinsichtlich ersterem hätten die Länder beschlossen, ihre eigenen Förderprogramme „zu verstärken“ und die Mittel ausschließlich zweckgebunden, das heißt für Neubau und Modernisierung, zu verwenden. Was die Bauordnungen angehe, habe man im gemeinsamen Positionspapier festgelegt, für „übereinstimmende Vorschriften im Bauordnungsrecht“ sorgen zu wollen. Die Bauminister der Länder seien zuversichtlich, damit den Wohnungsbau beschleunigen und die rasante Mietsteigerung bremsen zu können.

Wohnungsbauprognose nach unten korrigiert

Statt der 340.000 Wohneinheiten, die in diesem Jahr eigentlich fertig werden sollten, werden es lediglich 300.000 sein, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Das wären zwar knapp 5 % mehr als im Vorjahr, doch reiche dies bei weitem nicht, um den Bedarf von schätzungsweise 380.000 bis 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr zu decken. Der Grund für die Korrektur der Prognose sei der Mangel an Personal und Ressourcen in den Bauunternehmen.

Mehrzahl der Mieter hält Höhe der Miete für angemessen

Der Umfrage ‚Servicemonitor Wohnen 2018′ von Analyse & Konzepte zufolge betrachten 58 % der befragten Mieter die Höhe ihrer Miete als angemessen, 11 % schätzen ihre Mietzahlungen als gering oder sehr gering ein. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Mit den Leistungen ihres Vermieters seien 18 % der Umfrageteilnehmer rundum zufrieden.

Berliner Senat will Wohnungsbau beschleunigen

Das von Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) vorgelegte „Handlungsprogramm zur Beschleunigung des Wohnungsbaus“ hat den Senat passiert, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Das Programm sehe u. a. vor, die Aufstockung von Plattenbauten, Supermärkten und Parkhäusern voranzutreiben, die Erteilung von Fällgenehmigungen von auf Baugrundstücken befindlichen Bäumen zu erleichtern und Schritte zur Vereinfachung und Beschleunigung von Baugenehmigungsverfahren einzuleiten, also die Ämter mit mehr Geld und Personal auszustatten. Eine Taskforce ‚Stadtquartiere und Entwicklungsräume‘ solle die im Flächennutzungsplan für den Wohnungsbau vorgesehenen Areale aktivieren und neue Wohnungsbaupotenziale identifizieren.

Bezahlbarer Wohnraum wie anno dazumal

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG schreibt am 14.9. über die Wiederkehr des städtebaulichen Konzeptes der Gartenstadt. Eine solche sei die 1914 gegründete Waldsiedlung Hakenfelde am nordwestlichen Stadtrand Berlins, die derzeit von d.i.i. denkmalgerecht saniert werde. Die Häuser der Siedlung sollten in den kommenden Monaten wieder stärker an den ursprünglichen Zustand herangeführt und zugleich modern ausgestattet werden.

Frankfurt wird Coworking-Metropole

CBRE zufolge sind im laufenden Jahr in Frankfurt bislang gut 20.000 qm Fläche an Coworking-Unternehmen vermietet worden, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Laut BNPPRE habe Coworking in Frankfurt mehr als 9 % zum Halbjahresergebnis 2018 beigetragen. Bis vor zwei Jahren habe Coworking noch fast gar keine Rolle in Frankfurt gespielt. Der Umsatzanteil habe BNPPRE zufolge bei 0,4 % gelegen, kleine regionale Anbieter hätten vorgeherrscht. Das aber habe sich nun geändert. „In Frankfurt geht das Thema Coworking jetzt erst richtig los“, sage Fabian Klein von CBRE.

Handelsimmobilieninvestoren werden mutiger

Dem ‚Hahn Retail Real Estate Report 2018′ zufolge, den die Hahn-Gruppe zusammen mit bulwiengesa, CBRE und dem EHI Retail Institute erstellt hat, wollen 68 % der befragten Investoren in den nächsten zwölf Monaten Handelsimmobilien kaufen, und nur 17 % solche verkaufen. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 13.9. Opportunistische Investments seien für 40 % der Umfrageteilnehmer ein Thema, nachdem es im Vorjahr erst 13 % gewesen seien. Auch die Güteklassen Value-add, für die sich 45 % nach 38 % im Vorjahr interessierten, sowie Core-plus (55 % nach 35 % im Vorjahr) seien gefragt. Der Anteil der Investoren, die bereit seien, in Immobilien mit Entwicklungs- und Optimierungspotenzial zu investieren, sei so groß wie nie seit Beginn der Umfrage.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Immobilienfondsrenditen bleiben stabil

Die Rendite offener Immobilienfonds wird Scope zufolge in diesem Jahr voraussichtlich auf dem Niveau des Vorjahres (2,7 %) stabil bleiben, schreibt die FAZ am 12.9. Das gehe aus einer Analyse von 14 Immobilienfonds hervor, die sich an Privatanleger in Deutschland richteten. Zwar sei die Nettomietrendite der Fonds in den vergangenen Jahren gesunken, doch werde dies durch die Wertänderungsrendite ausgeglichen.

Berliner Sparkasse baut Konsortialgeschäft aus

Die Berliner Sparkasse will im kommenden Jahr ihr Konsortialgeschäft weiter ausbauen, berichtet IPE INSTITUTIONAL INVESTMENT am 12.9. „Berlin ist als Markt im Moment generell stark nachgefragt und im Vergleich zu anderen internationalen und deutschen Städten sind die Preise und Mieten komfortabel, was eine gute Perspektive in allen Assetklassen bietet“, sage Sven-Volker Blankenburg-Cybulski von der Berliner Sparkasse. Vor allem im Bürobereich sei die Nachfrage nach neuen Flächen sehr hoch. Für solche Finanzierungen suchten gerade Investoren aus dem Ausland gern Partner vor Ort, und eben hierfür wolle sich die Berliner Sparkasse stärker positionieren.

VERSCHIEDENES

Sexy Gewerbeparks

Daniela Reich von Aurelis Real Estate schreibt in der AIZ 9/2018 über die neue Beliebtheit der Gewerbeparks. Seit einigen Jahren kehre dieses aus den 1970er Jahren stammende Konzept in neuer Gestalt zurück. Meist in der Peripherie von A-Standorten bzw. in Metropolregionen gelegen, wiesen sie heute einen geringeren Büroanteil als in der Vergangenheit auf und seien insgesamt flexibler geworden. Aufgrund der starken Zuwächse im E-Commerce und der immer kürzeren Lieferzeiten im Endkundengeschäft würden stadtnahe Lager- und Logistikflächen stärker gefragt. Zugleich mache der technische Fortschritt eine enge Verzahnung von Logistik-, Produktions-, Büro-, und Servicebereichen nötig, um die Arbeitsprozesse der Industrie 4.0 abbilden zu können, und eben hierfür sei ein Gewerbepark hervorragend geeignet. Flexible Flächen und Mietverträge, ein Mietermix, der gezielt Synergien entstehen lasse, sowie eine hohe Aufenthaltsqualität machten solche Areal sehr attraktiv, zumal die Mieten in den innerstädtischen Büromärkten stiegen.

Büroimmobilien bleiben attraktiv

Sebastian Zehrer von Wealthcap erklärt im PRIVATE BANKING MAGAZIN 5-2018, warum Büroimmobilien trotz sinkender Renditen attraktiv bleiben. Vier Punkte seien für den Wealthcap-Büroimmobilien-Indikator zur Einschätzung des Marktes entscheidend. So hätten sich erstens sowohl das Zinsumfeld als auch die Konjunktur im H1 2018 als stabil erwiesen. Zugleich sei, zweitens, die Neukreditvergabe durch die Banken leicht rückläufig, was auf ein Festhalten an den strikten Kreditvergaberichtlinien hindeute. Einzig die Angebotsknappheit und die sich seitwärts bewegenden Renditen seien nicht ganz so positiv, doch zeichne sich hier eine Bodenbildung ab. Beim Bürovermietungsmarkt als viertem Punkt schließlich sei das Fazit uneingeschränkt positiv, die Mieten stiegen aufgrund des Flächenmangels auch abseits der Toplagen.

Stadt der Zukunft

Marco Simonetti stellt in LOGREAL.DIREKT 3-2018 Paris als Zentrum der Erneuerung der Logistikbranche vor. Flächenmangel, eine schwierige Verkehrslage und der zunehmende E-Commerce stellten hier die Logistik vor besondere Probleme. Um eine effiziente Versorgung der letzten Meile zu gewährleisten, müsse jedes Stück verfügbares Bauland in unmittelbarer Innenstadtnähe so effektiv wie möglich genutzt werden, was man in Paris durch den Bau von Multi-Level-Objekten erreiche. Separat befahrbare Außenrampen sorgten dafür, dass sich diese Immobilien für eine Nutzung durch mehrere Mieter eigneten sowie drittverwendungsfähig seien. Die konsequente Nutzung der Pariser Wasser- und Schienenwegen rücke ebenfalls stärker in den Fokus.

Schöner und erfolgreich scheitern

Warum es beim Digitalisierungsprozess in Immobilienunternehmen wichtig ist, keine Angst vor Fehlern zu haben, sondern aus ihnen zu lernen, ist Thema des Beitrags von Daniel Seifert-Ziehe von BEOS auf GLOBAL INVESTOR am 14.9. Obwohl die Disruption in der Immobilienwelt nicht so rasant verlaufe wie etwa im Einzelhandel, müssten die Geschäftsmodelle der fortschreitenden digitalen Transformation kontinuierlich angepasst werden. Vor allem im Bereich der gewerblichen Vermietung würden die standardmäßigen Mietverträge zunehmend um ein Pay-per-Use-Modell erweitert, doch gebe es bislang Referenzprojekte, aus denen sich rückschließen ließe, welche der dafür infrage kommenden neuen Hardware- und Softwarelösungen marktgängig seien und welche nicht. Immobilienunternehmen müssen deshalb schlicht selbst ausprobieren, wie gut ein System funktioniere. Zeige sich, dass eine Lösung doch nicht funktioniere, sollten die Beteiligten nicht um jeden Preis daran festhalten, sondern sich offen damit auseinandersetzen, was falsch gelaufen sei, und daraus Anhaltspunkte und Ideen für einen nächsten, dann erfolgreicheren Versuch ableiten.

Termine

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in München. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Institutionelle Investoren und Family Offices, die in München in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler aus München kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in München vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie erfolgt die Finanzierung? (Finanzierung aus dem Cashflow, Bankenfinanzierung, Mezzanine u. ä.) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Münchner Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Reinhold Knodel (PANDION AG), Michael Ehret (ehret + klein GmbH), David Christmann (ROCK CAPITAL GROUP), Henrik Stratz (ISARIA Wohnbau AG), Dr. Ralf Schneider (CA Immo-Deutschland GmbH), Melanie Hammer (BHB Bauträger GmbH Bayern), Horst Lieder (International Campus AG), Dr. Claus Lehner, GBW Management GmbH), Stefan Pfender (Metropolian Liegenschaften).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 24. September 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in Berlin. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Investoren, die in Berlin in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Bauträger/Projektentwickler aus Berlin kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Berlin vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie wurden die Herausforderungen der Grundstückssuche gemeistert? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden und der Politik? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie gestalteten sich Vertrieb und Marketing? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Andreas Schulten (bulwiengesa AG): Neue Erkenntnisse zur Marktentwicklung in Berlin – wo liegen die aktuellen Marktchancen? Welche Preise und Mieten sind wo erzielbar? Projektvorstellungen von Herbert Dzial (HD Gruppe), Kai-Uwe Ludwig (6B47 Real Estate Investors AG), Christoph Gröner (CG GRUPPE AG), Michael Groh (Instone Real Estate Development GmbH), Peter Jorzick (HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH), Dr. Michael Held (TERRAGON INVESTMENT GmbH), Christoph Langmack (PATRIZIA Immobilien AG).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. November 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de