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KOMMENTAR AM MONTAG

400 Mrd. Euro für 1,5 Mio. Wohnungen

Frank Wojtalewicz d.i.i.

Es gibt Rechenaufgaben, die haben es in sich. Derzeit brauchen wir in Deutschland 1,5 Mio. Wohnungen. Das ist viel und hört sich doch entspannt an. Anderthalb Millionen ist eine Zahl, die sich die meisten Menschen in unserer Gesellschaft irgendwie noch vorstellen können.

Die Bundesregierung weiß hingegen, dass 1,5 Mio. Wohnungen eine sehr große Zahl sind. Sie hat daher für den Wohnungsneubau Geld in Aussicht gestellt: mindestens zwei Mrd. Euro. Milliardenbeträge hören sich in den Ohren der meisten Menschen schon deutlich gewichtiger an und lassen sich in einem späteren Wahlkampf entsprechend gut verwenden. Rasch tritt die Zahl 1,5 Mio. in den Hintergrund.

Nun aber rechnen wir die Aufgabe: Seien wir wohlwollend und setzen 2,5 Mrd. Euro Förderung an. Diese 2,5 teilen wir durch 1,5 Mio. Wohnungen. Das macht 1.666,67 Euro pro neu gebaute Wohnung an staatlicher Unterstützung. Das sind durchschnittlich 0,65 % der Kosten einer Wohnung. Damit werden wir das ehrgeizige, im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, bis zum Jahr 2021 1,5 Mio. Wohnungen zu bauen, mit aller Deutlichkeit verfehlen.

Wir brauchen eine Förderung ganz anderer Qualität und ganz anderen Ausmaßes. Anderthalb Millionen Wohnungen kosten in etwa 400 Mrd. Euro. Vielleicht schafft man es für 350 Mrd. Euro, doch angesichts der allgemeinen Verschlepperitis der deutschen Verwaltung tendiere ich eher dazu, von 450 Mrd. Euro zu sprechen. Uns ist allen bewusst, dass die Bundesregierung ein Infrastrukturprogramm mit einer derart massiven finanziellen Unterstützung des Wohnungsneubaus nicht wird auf die Beine stellen können. Den Großteil der 400 Mrd. Euro wird die Immobilienwirtschaft investieren müssen. Deutsche und internationale, private, semiprofessionelle und institutionelle Investoren brauchen Sicherheit und Verlässlichkeit im deutschen Markt, um ihr Geld den deutschen Neubauprojekten zur Verfügung zu stellen.

Umso wichtiger aber ist es, dass diese Zahl in die Politik und die öffentliche Diskussion eingebracht wird. Denn 400 Mrd. Euro – das ist so eine massive Zahl, dass sie an sich eine politische Wirkung entfaltet. Diese Zahl muss die Benchmark sein, wenn nach dem Sommer Wohnungswirtschaft und Bundesregierung zum Wohngipfel zusammenkommen. Daran werden wir messen, ob die zugesagten gesetzlichen Erleichterungen, Beschleunigungen und Stützmaßnahmen für die Wohnungswirtschaft tatsächlich 400 Mrd. Euro aufwiegen können.

Dieser Artikel erschien am 6.9. in der IMMOBILIEN ZEITUNG.

Haben Sie Anmerkungen oder Fragen?

Dann schreiben Sie an den Leiter unserer Redaktion Dr. Josef Girshovich unter Dr. Josef Girshovich.

MARKT-NEWS

Die Mietpreisbremse wird verschärft

Die Bundesregierung hat auf einen Entwurf für ein neues Mieterschutzgesetzt geeinigt, berichten die FAZ und das HANDELSBLATT am 5.9. sowie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. Vermieter sollten ihren Mietern demnach ausführlicher Auskunft erteilen, wie die Miethöhe zustande komme, und ggf. begründen, warum sie über der örtlichen Vergleichsmiete liege. Außerdem sollten Modernisierungskosten in angespannten Wohnungsmärkten binnen der nächsten fünf Jahre nur noch zu 8 % statt wie bislang zu 11 % auf Mieter umlegbar sein. Die Kappungsgrenze entsprechender Mietsteigerungen nach Modernisierung solle bei drei Euro/qm liegen. Für den Fall eines Abweichens von diesen Regelungen sehe der Entwurf Sanktionen für Vermieter vor.

SPD will stoppen statt bremsen

Andrea Nahles (SPD) und Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) fordern weitere, weit über die bereits gefassten Beschlüsse hinausgehende Maßnahmen in der Wohnungspolitik, um eine „Mieten-Wende“ herbeizuführen. Das schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 8.9. online unter Berufung auf ein vierseitiges Forderungspapier der SPD, das der Zeitung vorliege. Der zwölf Punkte umfassende Plan umfasse einen sogenannten Mietpreisstopp für einen Zeitraum von fünf Jahren, auch sollten Mieter besser vor Kündigung aufgrund angeblichen Eigenbedarfs geschützt werden.

Ganz Berlin ein Milieuschutzgebiet?

Raed Saleh (SPD) und Iris Spranger haben sich dafür ausgesprochen, ganz Berlin als Milieuschutzgebiet auszuweisen. Das berichtet die BERLINER MORGENPOST online am 5.9. Zumindest solle es dem Senat gestattet sein, solche Gebiete in den Bezirken einrichten zu dürfen, die selbst nicht handelten. Ob eine Umsetzung des Vorschlags rechtlich möglich sei, müsse noch geprüft werden.

Bestellerprinzip bald auch beim Wohnungskauf?

Wie das HANDELSBLATT am 6.9. berichtet, wollen Andrea Nahles (SPD) und Katarina Barley (SPD) prüfen, ob das Bestellerprinzip künftig auch auf den Wohnimmobilienerwerb auszuweiten werden könne, um die Kaufnebenkosten beim Immobilienerwerb für die Käufer zu senken. Bisher gelte das Gesetz nur für die Vermittlungen von Mietverhältnissen. Jürgen Michael Schick vom IVD spreche vom einem „Eingriff in den Markt“. Katharina Willkomm (FDP) habe eine Kleine Anfrage gestellt, um zu erfahren, wie weit die Prüfung vorangeschritten sei. Eine Antwort stehe noch aus.

Zahl der Wohngeldbezieher sinkt

Dem Statistischen Bundesamt zufolge ist die Zahl der deutschen Wohngeldbezieher im vergangenen Jahr im Vorjahresvergleich um 6,2 % auf 592.000 Menschen gesunken. Das berichtet die FAZ am 5.9. Die Entwicklung sei erstaunlich, da infolge der Mietsteigerungen eigentlich auch die Zahl der Wohngeldempfänger steigen müsste. Eine Erklärung des Rückgangs biete nur die positive Einkommensentwicklung.

Energieverbrauch steigt trotz Gegenmaßnahmen

Trotz energetischer Sanierungen, energieeffizienter Neubauten, Förderprogramme und Informationskampagnen ist 2016 der witterungsbereinigte Verbrauch pro Quadratmeter bei Erdgas um 2,8 %, bei Heizöl um 4,7 % und bei Fernwärme um 3,5 % gestiegen. Das berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 7.9. und beruft sich auf Zahlen von Techem. Der Grund für die Fehlentwicklung seien die sinkenden Energiepreise. Wer weniger zahle, habe weniger Anreiz, Energie zu sparen. Wirtschaftsverbände plädierten deshalb dafür, nach Schweizer Vorbild eine Abgabe auf fossile Brennstoffe zu erheben, die sich nach der Kohlenstoffdioxidemission bemesse.

Spitzenmieten in Mitteldeutschland erreichen Zenit

Dem aktuellen Preisspiegel des Immobilienverbands IVD Mitte-Ost zufolge stagnieren die Spitzenpreise in den Großstädten Sachsens und Sachsen-Anhalts, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. Die Gründe hierfür seien, dass zum einen die besonders begehrten Grundstücke mittlerweile verkauft seien, zum anderen hochwertiger Wohnraum in ausreichendem Maße vorhanden sei, sodass Mieter höhere Preise nicht akzeptierten. In Leipzig lägen die Spitzenmiete bei 14,60 Euro/qm und der Spitzenpreis bei 5.300 Euro/qm. Abgesehen von den Toplagen aber entwickelten sich die Städte gut und verzeichneten ein Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum, das sich entsprechend auf die durchschnittliche Miet- und Kaufpreisentwicklung auswirke. Auch kleine Städte mit guter Anbindung an die großen Städte, guter Infrastruktur und schnellem Internet gewönnen an Attraktivität.

Unternehmensimmobilien steigen in Käufergunst

Laut der Initiative ‚Unternehmensimmobilie‘ wurden im vergangenen Jahr hierzulande Unternehmensimmobilien im Wert von drei Mrd. Euro erworben, rund dreimal so viel wie noch zum Start der Initiative im Jahr 2014. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. „Der Markt für diese Immobilienart hält immenses Investitionspotenzial bereit“, sage Holger Matheis von Beos. Klassische Logistikimmobilien seien knapp, Unternehmensimmobilien hingegen gebe es zuhauf. Sie befänden sich derzeit jedoch oft noch im Eigentum der jeweiligen Unternehmen. In Deutschland liege die Eigentumsquote der Unternehmen noch bei 70 %, in Großbritannien bei 40 % und in den USA bei 30 %.

Frankfurter Büromarkt in bester Laune

Die Nachfrage nach Frankfurter Büros entwickelt sich in diesem Jahr stabil, berichtet die BÖRSEN ZEITUNG am 6.9. Die Leerstände seien um zwei Prozentpunkte auf 8,5 % gesunken, die Vorvermietbarkeit von Projektentwicklungen bleibe hoch. Carsten Ape von CBRE schätze, dass der Vermietungsumsatz in diesem Jahr auf das hohe Niveau des Vorjahres von 720.000 qm erreichen werde. Und das, obwohl die Euphorie der Branche hinsichtlich des Brexit mittlerweile nachgelassen habe. Sollte es bis Ende des Jahres politische Entscheidungen und mehr Klarheit geben, könne das dem Markt dennoch neue Impulse geben. Brexit, EZB und Flughafen übten auf mittlere Sicht eine Sogwirkung gerade auf Berater und Kanzleien aus. Die Spitzenmiete liege bei 40 Euro/qm, die gewichtete Durchschnittsmiete bei 20 Euro/qm. In Bezug auf Investments würden auch in Zukunft „richtig große Tickets im Markt“ sein, sage Fabian Klein von CBRE.

Frankfurt profitiert vom Brexit

Führende Ratingagenturen wollen in Reaktion auf den bevorstehenden Brexit ihre Präsenz in Frankfurt ausbauen, schreibt DIE WELT am 9.3. Die Wertpapieraufsicht esma habe die Agenturen angewiesen, Mitarbeiter aus London auf das europäischen Festland zu verlagern. Moody’s etwa wolle seine Belegschaft in Frankfurt verdoppeln.

Logistikobjekte sind Mangelware

Im H1 2018 wurden drei Mrd Euro in Logistikimmobilien investiert, etwa halb soviel wie noch im Vorjahreszeitraum. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. Der deutliche Rückgang sei vor allem auf den anhaltenden Angebotsmangel zurückzuführen, sage Kai Oulds von CBRE. Dennoch halte er für das gesamte Jahr ein Volumen von sieben Mrd. Euro für möglich, auch, weil die Pipeline für das zweite Halbjahr gut gefüllt sei. Jim Hartley von Segro verweise auf die besondere Stärke der deutschen Wirtschaft, die weiterhin der „Maschinenraum“ Europas sei.

Logistikbranche entdeckt die City

Laut einer Onlineumfrage von Colliers setzen Projektentwickler und Investoren vermehrt auf die Citylogistik, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. Inzwischen seien fast ein Viertel der Befragten entweder Eigentümer einer Logistikimmobilie in der Stadt oder hätten sich bereits ein Vorkaufsrecht gesichert. Dabei spielten urbane Verteilzentren und Micro-Hubs eine zentrale Rolle, da 95 % der 113 befragten Teilnehmer davon ausgingen, dass die Nachfrage nach punktgenauer Lieferung steigen werde.

Segro baut mehrgeschossige Logistikimmobilie

Segro hat bei München den Prototyp einer mehrgeschossigen Logostikimmobilie für Amazon gebaut. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG. Jeweils 54 Sprinter könnten gleichzeitig in die Halle gelassen werden oder über eine befahrbare Außenrampe das Obergeschoss erreichen. „Die hohen Grundstückspreise in den Top-Lagen lassen Entwickler über mehrgeschossige Logistikimmobilien nachdenken,“ erkläre Rainer Koepke von CBRE. Vor allem in Asien seien mehrstöckige Logistikhallen schon seit langem üblich.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Fonds vor Liquidationswelle

Laut einer Umfrage von Inrev unter 91 Managementgesellschaften sollen in den kommenden Jahren in Europa überdurchschnittlich viele geschlossene Immobilienfonds liquidiert werden. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 6.9. Zu den Teilnehmern der Umfrage zählten u. a. CBRE Global Investors, Generali und GLL Real Estate Partners. 92 der von ihnen aufgelegten Fonds der Risikoklassen Core, Value-add und Opportunistisch mit dem Anlageziel Europa erreichten bis 2030 das Ende ihrer Laufzeit, davon 44 Fonds (mit einem Volumen von 9,6 Mrd. Euro) bis 2020.

Renditen weiter im Sinkflug

Die Anfangsrenditen von Core-Immobilien sind bulwiengesa zufolge in den A-Städten auf 1,9 % bis 2,6 % gefallen. Das berichtet die BÖRSEN ZEITUNG am 7.9. Erstmals seien zudem die Anfangsrenditen von Wohnimmobilien in B-Städten unter die 3-Prozent-Marke gerutscht und lägen nun bei 2,8 % bis 3,3,%. Die Büromieten (nach IRR) in den A-Städten seien auf 1,1 % bis 3,5 % zurückgegangen. Besonders stark sei der Renditerückgang bei Mikroapartments, die sich nur noch mit 1 % rentierten.

VERSCHIEDENES

Die Finanzierung muss mitwachsen

Die Umwandlung einer Industriebrache zur modernen Unternehmensimmobilie ist eine Geschichte in vielen Kapiteln, schreibt Dr. Christoph Holzmann von Beos in der IMMOBILIEN WIRTSCHAFT 9/2018. Der Wandel erfolge über Jahre hinweg, und selbst wenn die Liegenschaft bereits vollständig revitalisiert worden sei, müssten die Flächen kontinuierlich angepasst werden. Die Finanzierung müsse daher ständig mitwachsen. Die Revitalisierung einer Transformationsimmobilie oder die Instandsetzung eines Gewerbeparks seien im Vergleich zu einem Value-Add-Investment in eine Büroimmobilie in vielerlei Hinsicht anspruchsvoller. Die Finanzierung müsse im Hinblick auf ihre Tranchierung daher in hohem Maße flexibel bleiben. Um Stagnation bei der Entwicklung der Immobilie zu vermeiden, seien eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kreditgebern und flexible Finanzierungsmöglichkeiten Pflicht.

Vom Altenheim zum betreuten Wohnen

Warum die Pflegebranche so einen schlechten Ruf hat und was man dagegen tun kann, erklärt Anna Schingen von DPF im Interview mit der CARE INVEST vom 18/2018. Maßgeblich dazu beigetragen habe die jahrelange negative Berichterstattung. Das Wort „Pflegebranche“ werde mittlerweile mit gestressten Pflegekräften und vernachlässigte Bewohnern von Pflegeheimen assoziiert. Dabei seien attraktive Alternativen bereits etabliert, würden aber durch das schlechte Image der Pflegeheime in Mitleidenschaft gezogen. Besserung könnten eine klare Abgrenzung sowie eine Imagekampagne schaffen.

Deutschland als hochdynamischer Pflegemarkt

Die operative Geschäftstätigkeit sei im H1 2018 von stabilem Wachstum geprägt gewesen, sagt Nils Styf von Hemsö im Interview mit der CARE INVEST am 31.8. anlässlich der Veröffentlichung des Halbjahresberichts von Hemsö. Dabei spiele der Standort Deutschland als größter zusammenhängender hochdynamischer Pflegemarkt Europas eine entscheidende Rolle. Deutschland sei mit 13 % des Gesamtimmobilienportfolios der wichtigste Auslandsmarkt für Hemsö.

Shoppingcenter müssen zur Marke werden

Warum Markenbildung bei Shoppingcentern ein maßgebliches Zukunftsthema ist, erklärt Frank Pöstges-Pragal von IPH Centermanagement auf HANDELSIMMOBILIEN HEUTE am 6.9. Damit ein Shoppingcenter im Wettbewerb gegen den Onlinehandel bestehen könne, müsse eine emotionale Bindung zwischen Kunden und Center entstehen. Dafür müssten gezielt Maßnahmen im Dreiklang von Design, Service und Marketing ergriffen werden. Darüber hinaus bedürfe es einer zeitgemäßen Onlinepräsenz in Form digitaler Lösungen, die dem Kunden als Navigationshilfe diene. Kundenbezogenes digitales Wissen trage maßgeblich zur strategischen Planung bei. Auf diese Weise könne der Mietermix marktgerecht angepasst und das Mietniveau gehalten werden.

Termine

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in München. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Institutionelle Investoren und Family Offices, die in München in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler aus München kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in München vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie erfolgt die Finanzierung? (Finanzierung aus dem Cashflow, Bankenfinanzierung, Mezzanine u. ä.) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Münchner Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Reinhold Knodel (PANDION AG), Michael Ehret (ehret + klein GmbH), David Christmann (ROCK CAPITAL GROUP), Henrik Stratz (ISARIA Wohnbau AG), Dr. Ralf Schneider (CA Immo-Deutschland GmbH), Melanie Hammer (BHB Bauträger GmbH Bayern), Horst Lieder (International Campus AG), Dr. Claus Lehner, GBW Management GmbH), Stefan Pfender (Metropolian Liegenschaften).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 24. September 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in Berlin. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Investoren, die in Berlin in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Bauträger/Projektentwickler aus Berlin kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Berlin vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie wurden die Herausforderungen der Grundstückssuche gemeistert? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden und der Politik? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie gestalteten sich Vertrieb und Marketing? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Andreas Schulten (bulwiengesa AG): Neue Erkenntnisse zur Marktentwicklung in Berlin – wo liegen die aktuellen Marktchancen? Welche Preise und Mieten sind wo erzielbar? Projektvorstellungen von Herbert Dzial (HD Gruppe), Kai-Uwe Ludwig (6B47 Real Estate Investors AG), Christoph Gröner (CG GRUPPE AG), Michael Groh (Instone Real Estate Development GmbH), Peter Jorzick (HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH), Dr. Michael Held (TERRAGON INVESTMENT GmbH), Christoph Langmack (PATRIZIA Immobilien AG).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. November 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de