KOMMENTAR AM MONTAG

Was nach vier Jahren Großer Koalition bleibt

Jürgen Michael Schick IVD

Die Bundesregierung aus CDU, CSU und SPD legte ihren immobilienpolitischen Fokus vor allem auf Regulierung. Das war selten gut durchdacht und häufig kontraproduktiv. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer.

Ein mir gut bekannter Immobilienexperte hat mir kürzlich folgenden Satz gesagt: „Die Gesetzgebung bläst von vorn, aber der Markt von hinten – so bleibt die Immobilienbranche auf Kurs.“ Treffender lassen sich die vergangenen vier Jahre Großer Koalition aus immobilienpolitischer Sicht kaum beschreiben. Waren diese gesetzgeberisch doch geprägt von einer äußerst einseitigen Politik, von Regulierung und von investitionsfeindlichem Gebaren – und trotzdem brummt die Branche, schafft Arbeitsplätze und Wohnraum und modernisiert den Bestand. Die Stärke der Immobilienwirtschaft tritt noch viel deutlicher dadurch zutage, dass die Politik so kräftig gegen sie arbeitet.

Die Beispiele, wie die Große Koalition regulatorisch in den Immobilienmarkt eingegriffen hat, sind zahlreich. Und praktisch jedes Mal bremsten die Eingriffe gerade jene Bereiche, die eigentlich unterstützt werden müssten: Investitionen in den Neubau und in den Bestand sowie den privaten Eigentumserwerb.

Das wohl prominenteste vornehmlich von den Sozialdemokraten forcierte Projekt ist die Mietpreisbremse, die seit Juni 2015 gilt. Ein für die Wähler klangschönes Gesetz, das Investoren verunsichert und Eigentümer benachteiligt. Die Mietpreisbremse ist aber längst nicht das einzige von der Großen Koalition beschlossene Gesetz dieser Wirkungsweise. Im März 2016 sorgte die Bundesregierung für viel Wirbel mit der Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Diese eigentlich sinnvolle, weil verbraucherschützende EU-Richtlinie wurde vom deutschen Gesetzgeber so verdreht, dass junge Familien und Senioren trotz guter Bonität plötzlich Probleme hatten, ein Immobiliendarlehen zu erhalten. Ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen? Der Großen Koalition gelang es immer wieder aufs Neue, dies so unattraktiv und schwierig wie möglich zu machen.

Die Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Mai 2014 fällt auch in diese Kategorie. So hehr das Ziel des Umweltschutzes ist, die Anhebung der energetischen Anforderungen an den Neubau verteuern die ohnehin schon hohen Baukosten noch weiter. Das fehlende Augenmaß bei der Abwägung zwischen Umweltschutz und bezahlbarem Neubau trägt dazu bei, dass die Errichtung von so dringend benötigtem bezahlbarem Wohnraum immer schwieriger wird.

Es gibt aber einige Initiativen aus der Zeit der Großen Koalition, die zumindest hoffnungsfroh stimmen. Da ist aus Makler- und Verwaltersicht etwa der Sachkundenachweis, der zwar nicht in der erwünschten Form kommt. Aber zumindest ein Gesetz zur Fortbildungsverpflichtung für Immobilienmakler und -verwalter ließ sich noch in der laufenden Legislaturperiode durchsetzen. Die Regierungsparteien haben außerdem endlich verstanden, dass das Thema Eigentumsförderung dringend auf das politische Tableau gehört. Sowohl die Union als auch die Sozialdemokraten haben Förderinstrumente in ihre Wahlprogramme aufgenommen. Man fragt sich nun natürlich, warum sie in ihrer gemeinsamen Regierungszeit nicht längst entsprechend gehandelt haben. Aber: besser spät als nie. Die CDU hat bereits die Zielsetzung zugesagt, die Wohneigentumsquote jährlich um einen Prozentpunkt zu erhöhen.

Positiv hervorzuheben ist außerdem das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen. In diesem Bündnis sitzt seit 2014 das Bundesministerium für Umwelt und Bau gemeinsam mit der Immobilienwirtschaft und weiteren am Wohnungsbau beteiligten Gruppen an einem Tisch und sucht nach Lösungen für das Problem des Wohnraummangels. Das Bündnis hat bereits einige Höhen und Tiefen durchlebt, dennoch erleben wir es als wichtigen Ideengeber.

Letztlich ist die Entwicklung von Ideen allein aber nicht ausreichend, um den akuten Mangel an bezahlbaren Wohnungen zu entschärfen. Ideen müssen umgesetzt werden, und hier fehlt es derzeit noch an Durchschlagskraft. Deshalb fordert der IVD, das Thema Wohnen in einem Immobiliengipfel im Kanzleramt anzusiedeln. Das Thema ist so bedeutend für jeden einzelnen Bürger sowie für den Zusammenhalt und den Wohlstand der Gesellschaft insgesamt, dass es zur Chefsache gemacht werden muss. So lässt sich hoffentlich verhindern, dass wir vier weitere Jahre an einseitiger und kontraproduktiver Immobilienpolitik erfahren müssen.

Dieser Artikel erschien bereits in der AIZ 9-2017.

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Dann schreiben Sie an den Leiter unserer Redaktion Dr. Josef Girshovich.

MARKT-NEWS

Der Preisanstieg setzt sich fort

Wie die BÖRSEN ZEITUNG am 5.9. schreibt, sind einer Studie des IVD zufolge die Immobilienpreise in Deutschland binnen der letzten zwölf Monate weiter deutlich gestiegen. Die Auswertung von Daten aus 370 Städten habe ergeben, dass sich von Juli 2016 bis Juni 2017 Eigentumswohnungen im Schnitt um gut 6,5 % verteuert hätten. In Berlin seien die Preise für Neubauten sogar um 21,3 % und in Frankfurt und Köln jeweils um 18,7 % gestiegen. Einfamilienhäuser hätten sich im Schnitt um 5,4 % verteuert. Wegen der hohen Preise komme es zu Ausweichbewegungen ins Umland, was auch in kleineren Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern die Preise der Bestandswohnungen um fast 6,6 % habe steigen lassen. „Der Trend zu höheren Kaufpreisen ist seit 2010 ungebrochen“, sage IVD-Präsident Jürgen Michael Schick. Der Grund dafür sei die Wohnraumknappheit. Vor allem in den Metropolen müsse mehr Bauland ausgewiesen werden. Allerdings seien Wohnungen in Städten mit mehr als einer halben Mio. Einwohnern um 7,8 % teurer geworden, nachdem es im Vorjahr noch 9,7 % gewesen seien. „Es ist allmählich zu spüren, dass sich dort die Preise im Bestand nicht grenzenlos nach oben bewegen können“, zitiert die BÖRSEN ZEITUNG die Studie.

Wohnimmobilienfinanzierungen weiterhin stabil

Die zum dritten Mal durchgeführte Untersuchung von Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat ergeben, dass es trotz der immer weiter steigenden Preise keine Hinweise auf eine Immobilienblase gebe, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 7.9. Die Untersuchung, an der 1.555 kleinere und mittlere Geldinstitute teilgenommen hätten, habe gezeigt, dass sich Immobilien in den Städten seit 2010 zwar um bis zu 50 % verteuert hätten, was teils zu Überbewertungen von 15 % bis 30 % über dem fundamental gerechtfertigten Niveau geführt habe. Zugleich habe das Kreditvolumen zugenommen, doch sei dies unbedenklich, da die Geldinstitute weder ihre Vergabestandards noch ihre Kreditkonditionen deutlich gelockert hätten. Auch sei das Wachstum im Vergleich zu den frühen 2000er Jahren moderat. Die Befürchtungen von Banken und Verbraucherschützern, dass die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Darlehensvergabe ausbremsen werde, hätten sich nicht bewahrheitet.

Bezahlbarer Wohnraum durch Erhöhung der AfA

Wie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 7.9. schreibt, fordert das Aktionsbündnis ‚Impulse für den Wohnungsbau‘ eine Erhöhung der AfA bei Neubauten in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten auf 4 %. Bauherren und Investoren, die diese AfA in Anspruch nähmen, sollten im Gegenzug an eine Verpflichtung der Bauherren und Investoren gebunden sein, regional festgelegte Mietobergrenzen einzuhalten. So solle in angespannten Wohnungsmärkten der Bau preiswerter Mietwohnungen befördert werden. Welchen Effekt eine solche Erhöhung haben würde, habe das Pestel-Institut errechnet. Bei einer linearen AfA von 2 % und Bauwerkskosten von 1.432 Euro/qm betrage die durchschnittliche Kaltmiete 10,05 Euro/qm. Bei ansonsten gleichen Rahmenbedingungen, aber einer AfA von 3 % würde die durchschnittliche Kaltmiete rein rechnerisch auf 8,43 Euro/qm sinken. Würde die AfA bei 4 % liegen, würde die Miete nochmals um einen Euro niedriger ausfallen.

Lohnen sich Studentenapartments noch?

Dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge könnte es auf dem Markt für Studentenwohnungen und Mikroapartments zu einem Überangebot kommen, weil sich viele Studenten diese nicht leisten können. Das schreibt das HANDELSBLATT am 5.9. Zudem sei mit einer nachlassenden Nachfrage aufgrund sinkender Studentenzahlen in den kommenden Jahren zu rechnen. Einer Studie von Savills zu den 30 wichtigsten deutschen Universitätsstädten zufolge seien im Wintersemester 2016/17 rund 2,8 Mio. Studierende und damit so viele wie nie zuvor in Deutschland eingeschrieben gewesen. Doch rechne man ebenfalls mit einem Ende des Wachstums. Ein Nachlassen des Baubooms sei aber nicht zu erkennen. Sonja Knorr von Scope beobachte dies mit Skepsis: Viele Studierende bewohnten die Apartments nur in der Anfangszeit ihres Studiums und suchten sich dann günstigere Zimmer, oft in Wohngemeinschaften. Deshalb sei die Fluktuation in den Studentenwohnheimen oft sehr hoch, was aber den Instandhaltungsbedarf erhöhe. Während für die Studenten die Wohnungen immer teurer würden, nehme ihre Attraktivität für die Vermieter ab. Die Mietrenditen und die Renditeaufschläge gegenüber der herkömmlichen Wohnungsvermietung sänken Savills zufolge. Knorr mahne Investoren zur Besonnenheit: „Um Studentenwohnheime und Mikroapartments gibt es derzeit einen richtigen Hype in Deutschland. Die nachhaltig erzielbaren Renditen werden überschätzt.“

Wohnungsmangel in Berlin noch größer als gedacht

Dem überarbeiteten ‚Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030′ zufolge müssen bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 194.000 neue Wohnungen entstehen, schreibt die BERLINER MORGENPOST online am 8.9. Nach Angaben der Studie ergibt sich diese Zahl aus der aktuellen Bevölkerungsprognose und dem Nachholbedarf der Jahre 2013 bis 2016. Gemessen am Bevölkerungszuwachs seien in den letzten Jahren 77.000 Wohnungen zu wenig gebaut worden. Um dies nachzuholen und dem weiteren Bevölkerungswachstum gerecht zu werden, müssten in den kommenden fünf Jahren 20.000 Wohnungen pro Jahr entstehen, und damit 6.000 mehr, als bislang berechnet. „Um die erforderliche Zahl fertiggestellter Wohnungen zu erreichen, brauchen wir weiterhin das Engagement der Privaten“, sage Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke).

München ist die Metropole der Zukunft

Der Studie ‚DNA des Erfolges, Stadt der Zukunft 2040′ von Wealthcap, dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie dem MLI-Leadership-Institut zufolge ist München die Metropole mit den besten Zukunftsaussichten. Das schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 8.9. Der ‚Morgenstadt City Index‘ im quantitativen Teil der Studie habe ergeben, dass an erster Stelle des Rankings Karlsruhe stehe. Als einzige Millionenstadt unter den zehn Bestplatzierten liege München auf dem zweiten Platz, gefolgt von Freiburg, Jena, Dresden und Heidelberg. Große Metropolen wie Hamburg (Rang 13) oder Berlin (Rang 14) hätten deutlich schlechter abgeschnitten. München liege in der Kategorie Innovation ganz vorne und habe ebenfalls in ökonomischer Widerstandsfähigkeit und der Kategorie „umweltgerechte Stadt“ gut abgeschnitten. In keiner anderen deutschen Metropole aber gebe es weniger Flächenpotenzial als in München, was zu einem sinkenden Grünflächenanteil, einer hohen Anzahl von Autos pro Einwohner, einer vergleichsweise schlechten Luftqualität und stark steigenden Mieten führe.

Europäische Gewerbeinvestments leicht rückläufig

Wie die BÖRSEN ZEITUNG am 2.9. schreibt, ist das Transaktionsvolumen am europäischen Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien Knight Frank zufolge im H1 2017 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 7,9 % auf 90,3 Mrd. zurückgegangen. Den größten Anteil daran habe Deutschland mit 22,4 Mrd. Euro (+ 41,2 %) gehabt, gefolgt von Großbritannien mit 22,1 Mrd. Euro (- 19,9 %). Aufgrund der politischen Unsicherheit, die den britischen Markt stark beeinflusse, entwickele sich Deutschland zum führenden europäischen Investmentziel für nordamerikanische Investoren und zum wichtigsten Standort für innereuropäische Investments. Catella sei hinsichtlich des gesamten europäischen Gewerbeimmobilienmarktes weiter optimistisch und gehe davon aus, dass sich trotz der geopolitischen Risiken der Drang in die Immobilienmärkte strukturell eher noch verstärken werde.

Dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt geht es gut

CBRE erwartet für das Gesamtjahr 2017 sowohl bei den Bürovermietungen als auch am Investmentmarkt sehr gute Zahlen, schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 7.9. Das Transaktionsvolumen am gewerblichen Immobilienmarkt habe schon im H1 2017 bei 25,8 Mrd. Euro gelegen und werde bis Jahresende die 50-Mrd.-Euro-Schwelle voraussichtlich deutlich überschreiten. Allein in Frankfurt erwarte Peer Neiser von CBRE einen Investmentumsatz von mehr als sieben Mrd. Euro. Mittelfristig werde in Frankfurt die Zahl der Arbeitsplätze weiter steigen. „Wir halten 5.000 bis 10.000 Brexit-bedingte neue Arbeitsplätze in Frankfurt für realistisch“, habe Carsten Ape von CBRE bei einem Pressegespräch in Frankfurt gesagt. Das Flächenangebot in Frankfurt reiche bei einer Leerstandsquote von 10,6 % für die vorhandene Nachfrage aus, auch seien ausreichend Topflächen verfügbar. Laut Jan Linsin von CBRE würden bis 2019 in Frankfurt 320.000 qm neue Büroflächen fertiggestellt, wovon allerdings die Hälfte bereits vorvermietet sei. In Berlin sei die Lage schwieriger. „Berlin ist der Fintech-Standort in Deutschland, allerdings bezogen auf London Nebenstandort“, sage Fabian Klein von CBRE. Bei den Spitzenmieten sei mit 39,50 Euro/qm weiterhin Frankfurt bundesweiter Spitzenreiter, während in Berlin 26 Euro/qm zu zahlen seien.

Mehrgeschossige Logistikimmobilien sind im Kommen

Über mehrgeschossige Logistikimmobilien in Deutschland schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 7.9. ausführlich. Etwas wirklich Neues seien diese auch in Deutschland nicht, sondern Rainer Koepke von CBRE zufolge im Versandhandel schon länger üblich. Jüngst habe Segro eine Logistikimmobilie mit zwei Etagen in München-Daglfing an Amazon übergeben. Das Besondere an dieser sei, dass das zweite Stockwerk über eine beheizbare Rampe mit einer Steigung von 6 % auch für große Lastwagen erreichbar sei. „Ein 40-Tonner kann die obere Etage problemlos über die Rampe befahren und dort so rangieren wie sonst überall auch“, sage Andreas Fleischer von Segro. Allerdings seien die Kosten für die Rampe nicht unerheblich. Doch erst solche Rampen machten eine mehrstöckige Logistikimmobilie für unterschiedliche Nutzer teilbar. Einer Studie von CBRE zufolge lohnten sich mehrgeschossigen Hallen ab Grundstückspreisen über 500 Euro/qm und einer lagebedingt starken Nachfrage, und zwar dank der anteilig geringeren Grundstückskosten sowie der geringeren Transportkosten infolge der zentralen Lage. Infolge des Grundstücksmangels in den deutschen Topregionen und des wachsenden Flächenbedarfs insbesondere durch den elektronischen Handel werde man künftig um mehrgeschossige Logistikimmobilie nicht herumkomme, sage Koepke. Die zweigeschossige Logistikimmobilie von Segro und Amazon in München verfügt außerdem über vorbereitete Ladestationen, um perspektivisch geräuscharme und emissionsfreie E-Lieferfahrzeuge einsetzen zu können, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 7.9. in einem weiteren Artikel zu den Herausforderungen der letzten Meile. Die Immobilie sei bewusst dicht an die Innenstadt gebaut worden, um die Belieferung im Nahbereich optimal ermöglichen zu können. Die Miete liege Fleischer zufolge bei neun Euro/qm bis zehn Euro/qm und damit höher als im Umland, wo sie in der Regel maximal sieben Euro/qm betrage. „Doch die Miete spielt nur eine untergeordnete Rolle an dem Standort“, sage Fleischer. Es sei die Zeitersparnis pro Fahrzeug, auf die es ankomme.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Der deutsche Wald als Assetklasse?

Über den deutschen Wald als Immobilienkategorie und potenzielle Anlageklasse schreibt die FAZ am 8.9. Größter Waldeigentümer sei der Staat, doch 48 % des Waldes gehörten Savills zufolge privaten Eigentümern. Damit seien wichtige Voraussetzungen für eine Anlageklasse gegeben, zumal private Eigentümer zwar zu einem nachhaltigen Umgang mit ihrem Wald verpflichtet seien, Kauf und Verkauf ihnen aber gestattet sei. Der deutsche Forstimmobilienmarkt sei aber zu kleinteilig, um für institutionelle Investoren als Anlageobjekt interessant zu sein. Laut Nils von Schmidt von Aquila Capital, der als ausgebildeter Förster für den Aufbau von Waldspezialfonds für institutionelle Anleger zuständig sei, habe sein Unternehmen Wald in Finnland, Schottland oder früher auch in Lateinamerika gekauft, nicht aber in Deutschland. Um den Wald effizient bewirtschaften zu können, seien 2.000 ha sinnvoll, doch von solchen Transaktionen gebe es in Deutschland nur ein oder zwei pro Jahr. Zudem seien die Preise vergleichsweise hoch, die Renditen vergleichsweise niedrig. Letztere lägen in Deutschland eher bei 1 %, während sich Wald in Finnland mit 4 % oder in Schottland mit 6 % bis 7 % rentiere.

Kreditlast sinkt trotz steigender Preise

Einer Studie von empirica im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall zufolge ist die Kreditbelastung der Haushalte durch Eigentumswohnungen zwischen 1991 und 2015 trotz der stark gestiegenen Wohnimmobilienpreise im Schnitt um 62 % und damit deutlich gesunken. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 7.9.

Immobilienfinanzierung wird wieder teuer

Die Kosten für die Immobilienfinanzierung steigen allmählich wieder an, nachdem sie in den letzten Jahren auf tiefstem Niveau verharrt haben, schreibt das HANDELSBLATT am 7.9. Seit Oktober 2016 sei ein Anstieg der Zinsen für Hypothekendarlehen festzustellen. So seien einer Analyse der FMH-Finanzberatung zufolge für ein Darlehen für ein Haus oder eine Wohnung mit zehnjähriger Zinsbindung derzeit effektiv im Schnitt 1,4 % Zinsen zu zahlen, nachdem dieser Satz vor elf Monaten noch bei 1 % gelegen habe.

Erfolgreich investieren in Hotelimmobilien

Über die Besonderheiten des US-amerikanischen Dirk Schuldes von Commerz Real schreibt im ABSOLUT REPORT 4-2017 ausführlich über die Chancen und Risiken von Hotelinvestments. Einer Analyse von CBRE zufolge hätten Investoren im vergangenen Jahr 5,1 Mrd. Euro in entsprechende Objekte investiert. Damit sei der Anteil der Hotelinvestments am gesamten deutschen Immobilieninvestmentmarkt von 8 % im Jahr 2015 auf 9,7 % im Jahr 2016 gestiegen. Zwar finde auch am Hotelmarkt eine Renditekomprimierung statt, doch seien die Renditen hier immer noch höher als in anderen Anlageklassen. Entscheidend für den Erfolg seien vier Investmentfaktoren, nämlich eine hohe Qualität der Betriebsführung, die richtige Vertragsform und -ausgestaltung, eine durchdachte und dem Objekt angemessene Cashflow-Berechnung sowie das passende Objekt und seine Lage.

VERSCHIEDENES

Vom Makler zum Berater

Über die zunehmende Vielseitigkeit der Gewerbemakler schreibt die IMMOBILIENWIRTSCHAFT 9-2017. Insbesondere seit ausländische Investoren Deutschland als wirtschaftsstabilen Investitionsstandort wahrnähmen, sei das Makeln nur noch einer von vielen Aspekten ihres Berufes. Heutzutage seien Immobilienmakler vollintegrierte Dienstleister und Berater für Kapitalprodukte. „Die Branche lernte, das Vermögensgut kapitalmarktorientiert zu managen, statt es nur zu verwalten“, erkläre Dr. Jan Linsin von CBRE. Das Geschäft sei nun entsprechend komplexer, weshalb sich auch die Immobilienberatungsgesellschaften breiter aufstellten.

Pflegeimmobilien als gefragte Nischenprodukte

Über Pflegeimmobilien als gefragte Nischenprodukte schreibt die IMMOBILIENWIRTSCHAFT 9-2017. In der Vergangenheit habe man vor allem Überinvestments vermeiden wollen. Felix von Braun von DPF zufolge gebe es jedoch heute zu wenige Angebote im Premiumbereich obwohl der Wohnraumbedarf steige. 250 Mio. Euro wolle sein Unternehmen in den nächsten drei Jahren in den Ausbau bestehender Häuser und den Bau neuer Anlagen investieren. Auch Michael Held von Terragon sehe in Pflegeimmobilien einen wachsenden Markt, der sich zunehmend professionalisiere. Die Herausforderung bestehe nun darin, geeignete Flächen zu finden. „Schon jetzt ist es schwer, für die Entwicklung von Senioren- und Pflegeimmobilien ausreichend Baugrundstücke zu adäquaten Einkaufspreisen zu finden“, sage Held.

Mehrheit der Mieter ist zufrieden mit ihrer Wohnsituation

Die Beständigkeit der Mieterinnen und Mieter sei ein zentraler Aspekt, der in der Diskussion um den Kauf einer deutschen Mietwohnung als Kapitalanlage immer wieder unter den Tisch fällt, schreibt Thomas Meyer von Wertgrund in der AIZ 9-2017. Ein Großteil der Mieter sei einer Umfrage von Wertgrund und dem Institut für Demoskopie Allensbach nicht nur mit der eigenen Wohnsituation glücklich, sondern lebe auch über lange Zeit hinweg in ein und derselben Wohnung. Demnach zeigten sich 81 % aller Mieter zufrieden bis sehr zufrieden, unabhängig von Faktoren wie der Lage oder der Größe der Wohnung. 43 % der Befragten hätten angegeben, bereits länger als zehn Jahre in ihrer gegenwärtigen Wohnung zu leben; 19 % sogar länger als 20 Jahre.

Termine

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Das Seminar richtet sich insbesondere an Institutionelle Investoren und Family Offices, die bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen, weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungs-Neubau-Projekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte / Besonderheiten der Architektur / Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer? Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln / Förderprogramme sowie Fragen zu Kommunikation / PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Mark Tommes (Bonava Deutschland GmbH), Torsten Lietz (Waterbound Real Estate GmbH (WBRE)), Fabian von Köppen / Georg Nunnemann (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Achim Nagel (PRIMUS developments GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Ludger Inholte (LIP Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Konstantin Klein (PROJECT Immobilien Hamburg GmbH), Davis Liebig / Joachim Rieder (MAGNA Immobilien AG), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH & Co. KG)

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 12. September 2017 im Steigenberger Hotel in Hamburg statt. Programm anfordern unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE in Kooperation mit der IREBS Immobilienakademie

Sonderveranstaltung Basisseminar: Projektentwicklung

ZIELGRUPPEN
Das Seminar richtet sich insbesondere an neue Mitarbeiter bei Projektentwicklungsunternehmen, die aus anderen Bereichen (oder direkt von der Uni) kommen und die sich an zwei Tagen einen Gesamtüberblick über die Tätigkeit eines Projektentwicklers verschaffen wollen. Es richtet sich aber auch an Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Architekten, Finanzierer, Investoren (besonders solche, die Forward-Deals von Projektentwicklern kaufen), Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Mitarbeiter von Generalunternehmern / Bauunternehmen. Alle Teilnehmer bekommen eine Teilnahmebestätigung der IREBS Immobilienakademie.

REFERENTEN
Prof. Dr. Ulrich Schütz, Drees & Sommer und Carsten Sellschopf, formart GmbH & Co. KG

THEMEN
Erster Tag: „Grundlagen der Projektentwicklung und Projektmanagement“: Projektentwicklung / Projektmanagement (Ablauf und Leistungsbilder); Standortanalyse / Due Diligence (Baurecht; Grundstücksanalyse); Planungskonzepte (Untersuchung vorhandener Bausubstanz; Nutzungskonzepte/Bedarfsplanung; Bildung von Gebäudemodellen); Kosten- und Terminplanung (Grundleistungen nach HOAI; Baukostenplanung in der Projektentwicklung; Rahmenterminplanung) Start der Projektmanagementaktivitäten (360°-Analyse als Einstieg; Objektplanung – durch wen? Projektorganisation – ist alles geregelt? Zweiter Tag: „Die Arbeit eines Projektentwicklers und einfache Developerrechung“: Aufgaben eines Projektentwicklers (Grundlagen; Definition; Klassische Aufgaben); Idealtypischer Ablauf einer Projektentwicklung (Prozessuale Aspekte; Idealtypischer Ablauf einer Projektentwicklung); Der Markt für Projektentwickler (Typen; Strategien; Marktfaktoren); Machbarkeitsstudien (Standort- und Marktanalyse; Wettbewerbsanalyse; Analyse des Nutzungskonzepts); Kalkulationsmodelle in der Projektentwicklung (Von der „Bierdeckel-Kalkulation“ bis zur dynamisches Developer-Rechnung). Einführung und Moderation durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 26. und 27. September 2017 im Steigenberger Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen zum Programm und den Kosten sowie Anmeldeformular unter: hier

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Das neue Geldwäschegesetz - was müssen Immobilienunternehmen jetzt tun?

ZIELGRUPPEN
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer und Finanzvorstände von Immobilienunternehmen, Investoren, Asset-Manager, Makler, Vertriebe, Banken, Mezzanine- und andere Finanzierer.

THEMEN
Das Geldwäschegesetz wurde neu gefasst, doch viele Verpflichtete kennen die Bestimmungen nicht und handeln deshalb nicht immer im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen. Daraus ergeben sich persönliche Haftungsrisiken. Die Referenten erläutern die Bedeutung der Regelungen des Geldwäschegesetzes für den Immobilienmarkt sowie die Konsequenzen bei Verstößen, die Arbeitsweise der Zentralstelle für Finanztransaktionen, Compliance-Anforderungen und die Rolle der Immobilienmakler im Kampf gegen die Geldwäsche.

REFERENTEN
Dr. Peter Decker (Gibson Dunn), Dr. Oliver Zander (Görg Rechtsanwälte), Dr. Silke Beiter (Gibson Dunn), Dr. Christian Osthues (Immobilienverband Deutschland IVD, Rechtsanwalt/Leiter Abteilung Recht), Dr. Ingo Seidner (JLL, EMEA Head of Compliance & Integrity Management, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht), Dominik Masson (M.M. Warburg & CO). Einführung und Moderation durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 10. Oktober 2017 im Melia Hotel Berlin statt. Fordern Sie weitere Informationen zu Programm und Kosten sowie das Anmeldeformular an unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in Berlin - Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an institutionelle Investoren und Family Offices, die in Berlin investieren wollen. Interessant ist sie außerdem für weitere Bauträger und Projektentwickler, Banken und Finanzierer, Makler, Transaktionsberater und Vertriebe sowie Architekten.

THEMEN
Im Zuge der Veranstaltungen werden aktuelle Wohnungsprojekte vorgestellt und sich offen darüber ausgetauscht. Die Veranstaltung ist Teil einer deutschlandweiten Reihe und hat sich als einer der wichtigsten Treffpunkte für Projektentwickler und Investoren etabliert. Behandelt werden Themen wie Herausforderungen bei der Abstimmung mit Behörden und der Politik, Alleinstellungsmerkmale im Bereich Architektur, Wohnungsgrundrisse, Vertrieb und Marketing sowie Multiplikatoren und Mietansätze beim Globalverkauf.

REFERENTEN
Andreas Schulten (bulwiengesa AG); Projektvorstellungen durch Michael Stüber (CD Deutsche Eigenheim AG), Stephan Allner (DIE WOHNKOMPANIE Berlin GmbH & Co. KG), Alexander Happ (BUWOG Group), Torsten Nehls (Belle Époque Gruppe), Joachim Wintzer (Hines Immobilien GmbH), Robert Besir (homepoint Gruppe), Nikita Martynow (homepoint Gruppe), Herbert Dzial (HD Gruppe), Dr. Michael Held (TERRAGON INVESTMENT GmbH), René Richter (Kondor Wessel Holding GmbH). Einführung und Moderation durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet 16. November 2017 im Hilton Hotel Berlin statt. Fordern Sie weitere Informationen zu Programm und Kosten sowie das Anmeldeformular an unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: 1- und 1½ Zimmer-Wohnungen / Kompaktwohnungen - Markt, Konzepte und Anforderungen von Investoren

ZIELGRUPPEN
Die Veranstaltung richtet sich Projektentwickler, Bauträger, Banken und andere Finanzierer, Architekten, Vertriebe und Investoren, die in Kompaktwohnungen investieren wollen.

THEMEN
Sind Kompaktwohnungen ein neuer Trend oder sind sie nur Mittel zum Zweck, um Projekte „schön zu rechnen“, die sich ansonsten nicht lohnen würden? Dies ist eine der Fragen, denen während der Veranstaltung nachgegangen wird. Die Referenten diskutieren außerdem Grundrisse und Konzepte, die Marktverhältnisse sowie Erfolgskriterien für Kompaktwohnungen. Zudem werden viele Projekte vorgestellt.

REFERENTEN
Felix Embacher (bulwiengesa AG), Dr. Stephan Brauckmann (Moses Mendelssohn Institut GmbH), Hans-Joachim Beck (Vorsitzender Richter Finanzgericht Berlin-Brandenburg a. D./Leiter Abteilung Steuern IVD), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG); Projektvorstellungen durch Mark Maurin (VIVUM GmbH), Oliver Grossmann (AviaRent Invest AG), Jörn von der Lieth (Hilfswerk-Siedlung GmbH), Atilla Özkan (Mercurius Real Estate AG), Michael Vogt (mondial kapitalverwaltungsgesellschaft mbH), Frank Kammerer (Aplin Real Estate PE und Vertriebs GmbH & Co. KG), Rainer Nonnengässer (MPC Capital AG). Einführung und Moderation durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 22. November 2017 im Intercontinental Hotel Berlin statt. Fordern Sie weitere Informationen zu Programm und Kosten sowie das Anmeldeformular an unter: info@immobilienrunde.de

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Geförderter Wohnungsbau - Chancen und Probleme für Projektentwickler und Investoren am Beispiel Hamburg und Berlin

ZIELGRUPPEN
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Wohnungsprojektentwickler, Bauträger und Investoren am Wohnungsmarkt, die sich für die Metropolregionen Hamburg und Berlin interessieren. Zudem ist das Seminar für Förderbanken, Finanzierer, Fonds und institutionelle Investoren interessant, die in den geförderten Wohnungsbau investieren wollen.

THEMEN
Die Referenten der Veranstaltung setzen sich mit den Chancen und Potenzialen der Wohnungsbauförderung auseinander. Diskutiert werden Fragen zu den Vor- und Nachteilen geförderter Wohnanlagen aus Sicht unterschiedlicher Immobilienakteure, Potenziale und Hemmnisse, Kriterien bei der Auswahl geförderter Objekte, Förderarten und Finanzierungsmöglichkeiten. Zudem berichten die Vortragenden über die lokalen Rahmenbedingungen und politischen Umstände in Hamburg und Berlin, die den geförderten Wohnungsbau tangieren. Den Teilnehmern werden zusätzlich interessante und lehrreiche Praxisbeispiele präsentiert.

REFERENTEN
Matthias Voss (Assetando Real Estate GmbH), Klaus Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Ralf Sommer (Hamburgische Investitions- und Förderbank, IFB), Andreas Tied (IBB Investitionsbank Berlin), Michael Sachs (Wohnungsbaukoordinator a. D. und Staatsrat a. D. für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg, AR Vorsitzender der Gewobag Berlin), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung mbH). Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. Dezember 2017 im Steigenberger Hotel in Hamburg statt. Fordern Sie weitere Informationen zu Programm und Kosten sowie das Anmeldeformular an unter: info@immobilienrunde.de