KOMMENTAR AM MONTAG

Berlin muss aufhören, sich schlechtzureden

Jacopo Mingazzini Accentro Real Estate

Die Berliner Schnauze ist deutschlandweit ein Begriff. Dass die Berliner und insbesondere die Berliner Politik gerade den Aufstand gegen sich selbst proben, geht jedoch entschieden zu weit. Die Stadt ist in den vergangenen Jahren aus einem Tiefschlaf erwacht, die Wirtschaft wächst. So ist das BIP allein im Jahr 2017 um satte 3,1 % gestiegen – um fast 1 % mehr als der Bundesdurchschnitt. Berlin belegt damit Platz zwei der wachstumsstärksten Bundesländer. Das zeigt sich auch an den Bruttoeinkommen. Zwar sind diese noch nicht auf einem Niveau mit den westdeutschen Metropolen Hamburg und München. Aber dennoch: Das monatliche Bruttoeinkommen eines Berliners liegt inzwischen über dem eines Bürgers in Nordrhein-Westfalen.

Sowohl Ursache als auch Folge dieses Wachstums ist, dass immer mehr Menschen nach Berlin ziehen. Hatte Berlin 2005 noch 3,3 Mio. Einwohner, sind es inzwischen über 3,7 Mio. – Berlin ist in zwölf Jahren um die Größe von Bonn gewachsen. Dabei profitiert Berlin von seinem – inzwischen – Weltruf als Start-up-Hochburg. Es siedeln sich immer mehr Unternehmen an, und es kommen immer mehr junge, gut ausgebildete Menschen, die hier leben und arbeiten wollen. Ein Beispiel, das für sich spricht: Beinahe drei Mrd. Euro an Kapital konnten Berliner Start-ups im Jahr 2017 einsammeln. Nur Londoner Unternehmen erhielten mehr, nämlich 4,9 Mrd. Euro. Damit ist Berlin ganz klar die Start-up-Hauptstadt des europäischen Kontinents. Natürlich hat das starke Bevölkerungswachstum auch seine Auswirkungen auf die Wohnungs- und Immobilienpreise. Je mehr Menschen eine Wohnung suchen, desto teurer wird Wohnraum. Dass die Politik also versucht, Bestandsmieter zu schützen und das, was Berlin ausmacht, zu fördern und zu erhalten, mag da durchweg nachvollziehbar klingen. Wenn Berlin weiter von seinem Ruf als coole und dynamische, aber nicht komplett museale Stadt profitieren will, braucht es die Kieze und Gegensätze, für die Berlin so berühmt ist.

Das kann aber nur eine Seite der Medaille sein. Neben einzelnen Regulierungen – und Deutschland hat mit die strengsten Mietvorschriften weltweit – muss sich die Stadt aktiv um mehr Wohnraum kümmern. Das Wachstum und die Anziehungskraft Berlins, die in jedem anderen Bundesland und jeder anderer Nation Freude hervorrufen würden, stoßen indes bei der Berliner Politik auf Unbehagen. Und anstatt sich um mehr Wohnraum zu kümmern, geht sie sogar den radikal entgegengesetzten Weg. Baugenehmigungen werden erschwert, Nachverdichtung und Aufstockungen gelten als Teufelszeug, ungenutzte Freiflächen werden umgewidmet, damit bloß nicht der dringend benötigte Wohnraum entstehen kann. Bestes Beispiel: die Debatte und stadtplanerische Tragödie rund um den Thälmannpark. 600 Wohnungen sollten dort entstehen – alles Wohnungen im bezahlbaren Bereich, viele Familienwohnungen, die gerade jetzt benötigt werden. Doch der Bezirk wendet sich gegen das Projekt, und dem Senat ist es nicht wichtig (!) genug, als dass er es an sich zöge. Das ist nicht nur unverständlich, sondern schadet jenen Berlinern, die auf der Suche nach einer Wohnung sind.

Auch die kommende Änderung der Berliner Bauordnung – ‚Viertes Gesetz zur Änderung der Bauordnung für Berlin‘ – wird die Situation nur weiter verschärfen. Dann nämlich soll wieder eine Genehmigungspflicht für den Abriss von Gebäuden mit Wohnungen eingeführt werden. Die Folge: Marode Wohnhäuser aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, die ihre Nutzungs- und Lebensdauer längst überschritten haben, dürfen nicht mehr ohne Genehmigung abgerissen werden. Da aber Instandhaltung und Sanierung den Gebäudewert überschreiten, wird es damit zu weiteren Verfallserscheinungen kommen. Das Nachsehen werden wieder die Bewohner haben – und das muss ein Ende haben.

Was Berlin und vor allem die Berliner brauchen, sind nicht Bremsklötze in der Wohnungspolitik, sondern aktive Maßnahmen für mehr Wohnungsneubau. Mehr Wohnungsneubau erreicht man mit schnelleren Baugenehmigungsverfahren, vereinfachten Bauverfahren für Aufstockungen, einer drastischen und planmäßigen Erhöhung der Baugenehmigungszahlen für Baulücken und Hinterhöfe – und vor allem erreicht man das mit einem Senat und Bezirken. Diese sollten, statt eine Blockadepolitik gegenüber mehr Wohnraum zu betreiben, endlich einsehen, dass eine Stadt, deren Bevölkerung wächst, logischerweise auch mehr Wohnungen braucht.

Dieser Artikel erschien am 21.8. auf CASH.ONLINE.

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MARKT-NEWS

Mehr Wohngeld statt Mietpreisbremse

Der unabhängige Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums empfiehlt die Abschaffung der Mietpreisbremse, schreiben das HANDELSBLATT und die FAZ am 24.8. Die Mietpreisbremse sei „weitgehend wirkungslos“ und wirke der Wohnungsknappheit nicht entgegen, da sie die Bereitschaft der Eigentümer, ihre Immobilie zu vermieten, ebenso sinken lasse wie die Bereitschaft, neuen Wohnraum zu bauen. Auch der soziale Wohnungsbau erfülle seinen Zweck nur unzureichend, vor allem aufgrund der hohen Zahl an Fehlbelegungen. Hingegen sei ein geeignetes Mittel, um finanziell weniger gut aufgestellte Haushalte mit angemessenem Wohnraum zu für sie tragbaren Kosten zu versorgen, das Wohngeld, das aber reformiert und regelmäßig aktualisiert werden müsse. Sowohl Höhe als auch Grenzen für die anrechenbare Miethöhe sollten angehoben werden. Zudem sei es geboten, dass die Politik Anreize für mehr Bautätigkeit schaffe und die Grunderwerbsteuer bundeseinheitlich auf 3,5 % zurückführe.

Erste Zwischenergebnisse zur Vorbereitung der Grundsteuerreform

Am 6. September will die Arbeitsgruppe, die derzeit die Neuregelung der Grundsteuer vorbereitet, erste Ergebnisse präsentieren., schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 23.8. Dies gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP hervor. Zunächst gehe es darum, die Grundvoraussetzungen für eine Neubewertung des Immobilienbestands in Deutschland zu schaffen, also etwa die Grundstrukturen für eine elektronische Feststellungserklärung und eine Grundstücksdatenbank. In einem weiteren Schritt werde die Reform der Grundsteuer selbst auf der Tagesordnung der Finanzministerkonferenz stehen.

Gut versteckte Potenziale

Angesichts Flächenmangel und gleichzeitigem Baubedarfs müsse in den Ballungszentren die „ohnehin auch nachhaltigkeitspolitisch gebotene Entwicklung der innerörtlichen Flächenpotenziale erfolgen“, antwortete die Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP zu den Potenzialen von Brachflächen für den Wohnungsbau. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 23.8. Doch eine umfassende Übersicht zu solchen Flächen existiere nicht, Baulücken- und Leerstandskataster würden nicht bundesweit geführt, und es sei auch nicht geplant, etwas dergleichen einzurichten. Nur einzelne Bundesländer und etwa ein Drittel der Kommunen erfassten Baulücken und Leerstand, allerdings nach je unterschiedlicher Systematik. Doch werde dem Bundesinstitut für Bau,- Stadt- und Raumforschung (BBSR) zufolge die Zahl jener Kommunen, die sich nicht mit Innenraumentwicklung beschäftigten, kleiner. Grundsätzlich motiviere auch der derzeitige Druck auf dem Wohnungsmarkt viele Kommunen, Baulücken zu identifizieren und ihre Schließung zu unterstützen.

Baugenehmigungszahlen gesunken

Im H1 2018 sind dem Statistischem Bundesamt zufolge 168.491 Wohnungen und Eigenheime genehmigt worden und damit 963 Einheiten weniger als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 23.8. Die Zahl der genehmigten Einheiten in neu errichteten Wohngebäuden sei mit 146.907 etwa auf Vorjahresniveau geblieben. Im Segment Geschosswohnungsbau seien 86.112 Einheiten genehmigt worden (4.024 mehr als im Vorjahreszeitraum). Die Zahl der genehmigten Eigenheime und Zweifamilienhäuser sei auf 44.585 bzw. 10.786 Einheiten gesunken.

Die beliebtesten Arbeitgeber der Branche

Über die Ergebnisse des diesjährigen IZ-Arbeitgeberrankings schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 23.8. ausführlich. Die bei den Studierenden der immobilienwirtschaftlichen und diesen verwandten Studienfächern beliebtesten Arbeitgeber seien JLL, Corpus Sireo und Beos, gefolgt von CBRE, Drees & Sommer und Patrizia. Im Vergleich zum Ranking von 2017 habe sich insbesondere Beos stark verbessert. Zudem seien Beos und Art-Invest die einzigen Unternehmen der Top Ten, die trotz im Vergleich zum Vorjahr gesunkener Teilnehmerzahlen mehr Punkte erhalten hätten.

Renovierungsarbeiten sind Vermietersache

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Grundsatzurteil entschieden, dass Mieter bei Auszug aus einer unrenoviert übernommenen Wohnung nicht verpflichtet sind, Schönheitsreparaturen vorzunehmen, und zwar auch dann nicht, wenn mit dem Vermieter im Vorfeld Renovierungsvereinbarungen getroffen wurden. Hierüber schreiben die FAZ und das HANDELSBLATT am 23.8. sowie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 24.8. ausführlich.

Dorfleben in der City

Über die Vorteile und besonderen Ansprüche der gemischtgenutzten Quartiere, wie sie derzeit zahlreich in den deutschen Großstädten entstehen, schreibt das HANDELSBLATT am 24.8. Michael Tockweiler von der SSN Group, die in Hamburg und Stuttgart große Quartiere entwickle, erkläre, Ziel der Quartiersentwicklung müsse es sein, „den Charakter eines Dorfplatzes zu erreichen: Es braucht Orte, an denen sich die Bewohner ganz selbstverständlich treffen“. Sein Unternehmen plane auf dem ehemaligen Areal der Holsten-Brauerei in Hamburg-Altona derzeit ein solches Viertel, in dem neben Büros und gut tausend Wohnungen auch Flächen für Gastronomie und Einzelhandel entstehen sollten. In München wolle Pandion im kommenden Jahr mit den Bauarbeiten für ein solches Großprojekt beginnen. Auf dem ehemaligen Fabrikareal der Zündapp-Werke sei kein reines Wohnviertel vorgesehen, sondern eine Mischung aus Wohnungen, Büros und einem Hotel. „Quartiere werden lebendig, wenn sie nicht nur eine Nutzung aufweisen“, erkläre Reinhold Knodel von Pandion.

Gut leben in Frankfurt

Frankfurt hat bei gleich zwei internationalen Rankings zum Thema Lebensqualität gut abgeschnitten, schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 23.8. Beim diesjährigen ‚Quality of Living‘-Ranking des Beratungsunternehmens Mercer, das sich speziell auf die Lebensqualität für ins Ausland entsandte Mitarbeiter beziehe, habe die Metropole den 7. Platz erzielt und liege so vor anderen internationalen Finanzplätzen wie London, Paris und Dublin. Für Frankfurt sprächen im Vergleich zu diesen insbesondere Vorteile auf dem Wohnungsmarkt, was sich allerdings weniger auf die Erschwinglichkeit des Wohnraums als auf die Umgebungsqualität und die Nähe zu internationalen Schulen beziehe. Beim diesjährigen Ranking des THE ECONOMIST, der nach den Kriterien Stabilität, Gesundheit, Kultur & Umwelt, Bildung und Infrastruktur bewerte, habe Frankfurt unter 140 Großstädten den 12. Platz erzielt. London, Paris und New York lägen weit dahinter. Ein wichtiger Faktor für dieses Ergebnis sei die Sicherheit in Frankfurt.

Frankfurt profitiert vom Brexit

Einer Umfrage von Liquidnet zufolge bereiten sich 59 % der befragten Vermögensverwalter und Hedgefonds auf einen harten Brexit vor, weil die politische Unsicherheit ihnen keine andere Wahl lässt, schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 21.8. Von den Befragten hätten 83 % einen Plan, wie sie mit dem Brexit umzugehen gedächten, doch nur 49 % arbeiteten bereits an seiner Umsetzung. 87 % wollten den Standort ihres Handelsdesks vorerst nicht wechseln. Frankfurt werde als Brexit-Nutznießer in Europa eingeschätzt, allerdings hingen die abgegebenen Prognosen bzgl. der Auswirkungen auf die europäischen Metropolen von der Art des betrachteten Geschäftsfeldes ab.

Gute Aussichten für Münchens Hotels

Dr. Lübke & Kelber zufolge haben die Münchner Hotels in den ersten fünf Monaten dieses Jahres insgesamt 6,1 Mio. Übernachtungen verzeichnet und damit rund 14,5 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Das berichten die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.8. und weitere Medien online. Besonders stark sei die Zahl der internationalen Gäste gestiegen, 49,2 % aller Übernachtungen bzw. 7,7 Mio. sei von ihnen gebucht worden. Doch auch die Zahl der Übernachtungen deutscher Gäste sei gestiegen, und zwar um 8,7 % auf 7,9 Mio. Der Ausblick auf den Rest dieses Jahres sei positiv, sage Daniela Bense von Dr. Lübke & Kelber: „Insgesamt erwarten wir über das Gesamtjahr 2018 eine erneute Zunahme von Übernachtungen von etwa 8 % in Richtung 17 Mio.“

APOprojekt erweitert Dienstleistungsangebot

Neben dem Mieterausbau von Gewerbeflächen will APOprojekt nun auch Immobilien-Projektentwicklung für bestehende Gebäude anbieten, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 23.8. Grund hierfür sei, dass die Kunden es wünschten, sage Hendrik von Paepcke von APOprojekt: „Unsere Kunden haben immer wieder gefragt, ob wir nicht auch planerische und bauliche Schritte übernehmen können, die dem Mieterausbau vorgelagert sind.“ Deshalb habe man in sechs Module unterteilt weitere Leistungen rund um die Projektentwicklung im Bestand eingeführt, die je nach Bedarf schrittweise in Auftrag gegeben werden könnten. Das Angebot reiche von der eher marketingorientierten Repositionierung bis hin zum intensiven baulichen, technischen und konzeptionellen Eingriff, je nach Strategie und Baubudget der Eigentümer. In jedem Fall gehe es darum, die Marktfähigkeit der Immobilien zu verbessern.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Zahl der US-Hausverkäufe sinkt

Die Zahl der Hausverkäufe in den USA ist der National Association of Realtors (NAR) zufolge im Juli 2018 zum vierten Mal in Folge gesunken, und zwar um 0,7 % gegenüber dem Vormonat. Das schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 23.8.

Rückenwind dank Immobiliengeschäft

Die Berliner Sparkasse hat nach einem erfolgreichen H1 2018 ihre Ziele für dieses Jahr angehoben und rechnet nun mit einem Gewinn über den bisher anvisierten 86 Mio. Euro. Das schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 22.8. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres liege das Vorsteuerergebnis bei 53 Mio. Euro und damit höher als geplant. Hierzu hätten neben dem Kreditkartengeschäft insbesondere das anziehende Immobiliengeschäft beigetragen. Der Kreditbestand in der gewerblichen Immobilienfinanzierung sei auf 9,31 Mrd. Euro gestiegen.

VERSCHIEDENES

Moderatere Bodenpreise sind der Schlüssel

Was die Preise von Immobilien so stark steigen lässt, rechnet Sebastian Fischer von Primus am 22.8. auf FOCUS ONLINE am Beispiel eines neu zu errichtenden Mehrfamilienhauses in Berlin vor. Mit 48 % machten die Baukosten den größten Teil aus, sie seien aus verschiedenen Gründen gestiegen. Die Verschärfung von Regulierungen wie der Energie-Einsparverordnung (EnEV) erhöhten die Anforderungen und in derFolge die Preise. Die starke Auslastung der Handwerksbetriebe in den Großstädten die Zusatzkosten für Spezialisten um 4 % bis 5 % im Vergleich zum Vorjahr steigen lassen, Engpässe bei der Materialbeschaffung hätten die Preise weiter erhöht. Hinzu kämen die Finanzierungskosten der Bank und die Aufwendungen für den Vertrieb des Mehrfamilienhauses. Der entscheidende Faktor aber seien die Grundstückspreise, die 32 % der Gesamtkosten ausmachten und sich in den Metropolen binnen eines Jahres nahezu verdoppelt hätten. „Es wäre ratsam, die Grundstücke an diejenigen Projektentwickler zu vergeben, die in den vergangenen Jahren tatsächlich Wohnungen gebaut und nicht mit steigenden Grundstückspreisen spekuliert haben oder die sich für innovative Konzepte einsetzen. Geringere Bodenpreise hätten geringere Gesamtkosten und somit bezahlbarere Wohnungen zur Folge“, schreibt Fischer.

Termine

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Investoren (Institutionelle Investoren und Family Offices), weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe, Architekten die in Hamburg bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln/Förderprogrammen sowie Fragen zu Kommunikation/PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Michael Jordan (LIP Ludgar Inholte Projektentwicklung GmbH), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Sven Ole Koch (Bauplan Nord GmbH & Co. KG), Tomislav Karajica (Imvest Projektentwicklung GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Stefan Wulff, Otto Wulff Bauunternehmung GmbH), Achim Nagel, PRIMUS developments GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. September 2018 im Radisson Blu Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in München. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Institutionelle Investoren und Family Offices, die in München in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler aus München kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in München vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie erfolgt die Finanzierung? (Finanzierung aus dem Cashflow, Bankenfinanzierung, Mezzanine u. ä.) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Münchner Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Reinhold Knodel (PANDION AG), Michael Ehret (ehret + klein GmbH), David Christmann (ROCK CAPITAL GROUP), Henrik Stratz (ISARIA Wohnbau AG), Dr. Ralf Schneider (CA Immo-Deutschland GmbH), Melanie Hammer (BHB Bauträger GmbH Bayern), Horst Lieder (International Campus AG), Dr. Claus Lehner, GBW Management GmbH), Stefan Pfender (Metropolian Liegenschaften).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 24. September 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in Berlin. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Investoren, die in Berlin in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Bauträger/Projektentwickler aus Berlin kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Berlin vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie wurden die Herausforderungen der Grundstückssuche gemeistert? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden und der Politik? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie gestalteten sich Vertrieb und Marketing? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Andreas Schulten (bulwiengesa AG): Neue Erkenntnisse zur Marktentwicklung in Berlin – wo liegen die aktuellen Marktchancen? Welche Preise und Mieten sind wo erzielbar? Projektvorstellungen von Herbert Dzial (HD Gruppe), Kai-Uwe Ludwig (6B47 Real Estate Investors AG), Christoph Gröner (CG GRUPPE AG), Michael Groh (Instone Real Estate Development GmbH), Peter Jorzick (HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH), Dr. Michael Held (TERRAGON INVESTMENT GmbH), Christoph Langmack (PATRIZIA Immobilien AG).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. November 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de