KOMMENTAR AM MONTAG

Die Verkürzung der letzten Meile

Martin Czaja BEOS

Geht es um frische Lebensmittel, ist der Transport auf der letzten Meile anspruchsvoller als in anderen Bereichen der City-Logistik. Das Warenvolumen wächst kontinuierlich und damit auch die Zahl der Lieferfahrten. Schließlich bestellen immer mehr Kunden bei Lieferdiensten wie Amazon Fresh, REWE Lieferservice, Bringmeister und ähnlichen Anbietern. Die Umsatzprognosen für den Online-Lebensmittelhandel weisen stetig nach oben. Den Endkunden werden immer exaktere Liefertermine als Serviceleistung zugesichert, inzwischen gehört ein Zwei-Stunden-Fenster zum Standard. Um diese Versprechen einhalten und die Kunden langfristig zufriedenstellen zu können, bedarf es geeigneter Logistikzentren als Ausgangsbasis. Was nach einer Binsenweisheit klingt, wird in den zunehmend verdichteten urbanen Räumen zu einer nicht zu unterschätzenden Herausforderung.

Die Lage des jeweiligen Objekts ist für Frischelogistiker entscheidend. Bestandsimmobilien haben im Vergleich zu Neubauflächen zwar häufig einen Standortvorteil. Ihre ursprünglichen Nutzungen stehen jedoch in der Regel modernen Logistikkonzepten im Wege. Zur praktikablen Alternative für Frischelogistiker werden sie erst durch entsprechende Revitalisierungsmaßnahmen. Dabei ist meist neben einer Kernsanierung auch eine Umstrukturierung erforderlich, um die Flächen an die Marktgegebenheiten anzupassen. Diese Immobilien stammen häufig aus den 1970er oder 1980er Jahren und sind oftmals organisch in die Städte hineingewachsen oder befinden sich zumindest in unmittelbarer Nähe des Stadtgebiets. Neuentwicklungen auf der grünen Wiese können hingegen nur deutlich weiter entfernt vom Zentrum – und damit vom Endverbraucher – realisiert werden. Zwar lässt sich bei revitalisierten Objekte nicht immer eine hundertprozentige Neubauqualität abbilden, doch der Lagevorteil kann dies kompensieren: Der Logistiker hat die Möglichkeit, die letzte Meile gewissermaßen zu verkürzen. Darüber hinaus müssen Frischelogistiker trotz der komplexen Standards in Sachen Lagerung und Hygiene auf einer solchen Bestandsfläche keinerlei Kompromisse eingehen. Schließlich lassen sich Revitalisierungsobjekte – ebenso gut wie Neubauten – mit modularen Kühlzellen ausstatten. Ein Beispiel für ein solches Revitalisierungsprojekt ist der Europort in Kelsterbach bei Frankfurt am Main in direkter Flughafennähe. Dieser wurde vom Selbstnutzerobjekt zum modernen Gewerbe- und Logistikpark umfunktioniert und dient inzwischen unter anderem dem REWE Lieferservice als Auslieferungsstützpunkt für die Metropolregion Frankfurt.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach modernen Logistikflächen und der wachsenden Grundstücksknappheit in den Städten gehen Immobilienentwickler inzwischen dazu über, bebaute Areale nachzuverdichten. Schließlich wurde bei den Entwicklungen in vergangenen Jahrzehnten häufig nicht auf Flächeneffizienz geachtet, weshalb in der Regel unbebaute Teilbereiche existieren. Frischelogistiker können dadurch sowohl vom Standortvorteil als von Neubauqualität profitieren. Dies geschieht beispielsweise am Dock 100 in Berlin-Tegel, das Teil des historischen Borsig-Areals ist. Das Areal wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich erweitert – beispielsweise im Jahr 2015 in Form eines 16.000 Quadratmeter großen Cubes mit Büro- und Logistikflächen. Das Gelände wird unter anderem vom Online-Lebensmittelhändler Amazon Fresh genutzt, um die Bundeshauptstadt mit einem Warenangebot vom frischen Granatapfel bis hin zur ganzen Tiefkühlente zu versorgen.

Dieser Artikel erschien am 7.8. auf HANDELSIMMOBILIEN HEUTE.

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MARKT-NEWS

Reiche Kommune, niedrige Grundsteuer

Einer Untersuchung von EY zufolge ist zwischen 2012 und 2017 in 60 % aller Kommunen die Grundsteuer erhöht worden, schreibt die FAZ am 9.8. Im Mittel habe sich die Grundsteuer in besagtem Zeitraum um mehr als 8 % auf einen durchschnittlichen Hebesatz von zuletzt 375 % erhöht. Die höchste Grundsteuer von 534 % werde von Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhoben, gefolgt von Hessen und Sachsen. In Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein sei die Grundsteuer am niedrigsten. Wie hoch sie jeweils ausfalle, hänge in hohem Maße von der wirtschaftlichen Lage der jeweiligen Kommune ab. „Gerade hochverschuldete Kommunen in strukturschwachen Regionen mussten für einen ausgeglichenen Haushalt zum Teil massiv an der Steuerschraube drehen“, sage Bernhard Lorentz von EY.

Schneller Bauen ist Konsens - aber wie?

Darüber, welche Vorschläge die Immobilienverbände auf dem Wohnungsgipfel im September einbringen wollen, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 9.8. ausführlich. Immobilienbranche wie Politik sei es gleichermaßen wichtig, das Bauen zu beschleunigen. Der ZIA schlage zu diesem Zweck die Erstellung von Bebauungsplänen durch externe Büros vor, an deren Finanzierung sich die Branche mittels eines Fonds beteiligen solle, einen Fonds zur Unterstützung der Aus- und Weiterbildung und weiteres finanzielles Engagement vonseiten der Immobilienwirtschaft. Die übergeordnete Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), in der derzeit der IVD die federführend sei, äußere sich zurückhaltender und habe in einem gemeinsamen Papier an das Ministerium nur der Vorschlag der externen Büros und deren Finanzierung aufgegriffen.

Bevölkerungsrückgang trotz guter Jobchancen

Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge lassen sich auch in wirtschaftlich erfolgreichen Regionen Bevölkerungsrückgänge feststellen, weil junge Leute größere Großstädte bevorzugen. Das schreibt DIE WELT am 6.8. Unter den zehn Städten und Kreisen, in denen der Unterschied zwischen schwacher Bevölkerungsentwicklung und positiver Beschäftigungsdynamik besonders ausgeprägt sei, stehe Würzburg an erster Stelle.

Zahl der Zwangsversteigerungen geht weiter zurück

Wie das HANDELSBLATT am 10.8. schreibt, ist die Zahl der Zwangsversteigerungen dem Argeta-Verlag zufolge im H1 2018 um gut 16 % im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Damit setzte sich eine seit Jahren zu beobachtende Entwickung fort, die nicht nur die Metropolen wie etwa Berlin betreffe, wo die Zahl der Zwangsversteigerungen im Zeitraum 2012 bis 2017 um 64,1 % gesunken sei, sondern auch kleinere Städte wie Zwickau, wo der Rückgang 70 %, oder Leipzig, wo er 66 % betragen habe. Die Gründe hierfür seien zum einen die gute Konjunktur und die entsprechend geringe Zahl an Insolvenzen, zum anderen die hohe Nachfrage nach Immobilien zum Zweck der Geldanlage.

Studenten wohnen immer teurer

Dem Preisatlas des Immobilienvermittlers Homeday zufolge steigen die Preise für Studentenwohnungen immer weiter, schreibt DIE WELT am 8.8. Die Kaltmiete für Zimmer in einer typische Dreier-Studenten-WG mit normaler Ausstattung und in normaler Wohnlage seien in den letzten drei Jahren durchschnittlich um 12 % gestiegen. In München, Berlin, Stuttgart und Passau sei sogar ein Preisanstieg um mehr als 20 % festgestellt worden. Am teuersten sei Wohnen in WGs in München, dort zahle rein rechnerisch jeder Student 470 Euro für etwa 26 qm, was einem Quadratmeterpreis von fast 18 Euro/qm entspreche. In Leipzig hingegen seien es nur 6,65 Euro/qm.

Smart Home wird immer beliebter

Eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom hat ergeben, dass mittlerweile jeder vierte Bundesbürger mind. ein sogenanntes Smart Home-Gerät nutzt. Das berichtet die FAZ am 8.8. Besonders großer Beliebtheit erfreuten sich intelligente Beleuchtung (17 %), Videoüberwachung (14 %) und Sprachassistenten (13 %). Mehr als ein Drittel der Befragten plane, sich in den kommenden zwölf Monaten eine smarte Anwendung für den Haushalt anzuschaffen. Jeder zehnte Bundesbürger wolle sich einen Sprachassistenten kaufen. Die Zahl derer, denen das Thema Smart Home geläufig sei, sei auf 70 % gestiegen, nachdem es vor zwei Jahren erst 61 % gewesen seien. Allerdings fänden 37 % der Befragten fänden die Installation der Technik zu aufwendig, etwa ebenso viele die Bedienung zu kompliziert. 36 % seien die Geräte zu teuer, 26 % fürchteten Hackerangriffe, 24 % den Verlust ihrer Privatsphäre.

Auf zu neuen Höhen!

Die BGP-Gruppe will weiter wachsen und hat zu diesem Zweck einen Investitionsplan im Umfang von 100 Mio. Euro aufgelegt, um ihren Wohnungsbestand zu modernisieren und nachzuverdichten sowie weitere Wohnimmobilien in wachstumsstarken Regionen Deutschlands zu erwerben. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 9.8. Zugleich wolle man sich bereits in diesem Jahr von Objekten in Städten trennen, die nicht zur Investitionsstrategie passten. Ab 2019 sollten auch Neubauprojekte in Angriff genommen werden. „Wir haben in den vergangenen Monaten den Schwerpunkt auf die Restrukturierung des Unternehmens gelegt“, sage Worna Zahari von BGP. Der Fokus liege nun auf der langfristigen Wertentwicklung des eigenen Portfolios.

Besser als nichts, aber nicht genug

Mit den kürzlich in Kraft getretenen Berufszulassungsregeln für WEG- und Mietwohnungsverwalter und den neuen Weiterbildungsverpflichtungen für Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler wollen sich die Verbände nicht zufriedengeben. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 9.8. Die neuen Regeln könnten nur ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einer größeren Professionalisierung sein. „Angesichts der Tatsache, dass der Behörde lediglich 20 Stunden in drei Jahren nachzuweisen sind, ist das Gesetz keine wirkliche Hürde für sogenannte Gelegenheitsmakler“, sage Johannes Engel vom IVD. An der Forderung nach einem qualifizierten Sachkundenachweis, der im Gesetzgebungsverfahren für die neuen Spielregeln für Makler und Verwalter auf der Strecke geblieben sei, halte man fest. Beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) sehe man dies ähnlich und weise darauf hin, dass eine Weiterbildungspflicht ohne eine Grundqualifikation, die durch einen Sachkundenachweis belegt werde, systemwidrig sei.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Hedging oder nicht Hedging …

Darüber, wie sinnvoll für deutsche Anleger in US-Immobilien die Absicherung gegen Währungsrisiken mittels Hedging ist, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 9.8. Die Anbieter von US-Investments in Deutschland seien unterschiedlicher Auffassung. Bei der US-Treuhand werde zuerst nach der individuellen Situation des Investors gefragt und davon ausgehend entschieden, ob man Hedging empfehle oder nicht. „Bei einem langfristig orientierten Investor kann es durchaus sinnvoll sein, keine Währungsabsicherung in Anspruch zu nehmen“, sage Thomas Gütle von der US-Treuhand. Jamestown hingegen biete derartige Absicherungen nicht an. „Jamestown hat noch nie und wird grundsätzlich auch nie derartige Modelle anbieten und wird generell Anlegern von Währungsabsicherungsgeschäften für den US-Dollar abraten“, sage Brigitte Pohl von Jamestown.

Immobilienfonds halten die Ehre hoch

Dem Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) zufolge haben Fonds und freie Mandate in Deutschland im H1 2018 netto 39,9 Mrd. Euro eingesammelt, und damit nur etwa halb so viel wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das schreibt die BÖRSEN ZEITUNG am 10.8. Die Immobilienfonds allerdings hätten das Ergebnis des Vorjahres von 2,8 Mrd. Euro mit einem Halbjahresergebnis von 2,7 Mrd. Euro wiederholen können.

VERSCHIEDENES

Vertrauen ist gut, Blockchain ist besser

Welche Vorteile Blockchain für die Immobilienbranche hat, erklärt Michael Stephan im Interview mit der IMMOBILIEN ZEITUNG am 9.8. Durch sogenannte Smart Contracts könne der gesamte Investment-Prozess schneller und sicherer gemacht werden, was Kosten senke, da Mittelsmänner wie Zahlungsdienstleister oder Treuhänder überflüssig würden. Auch erlaube Blockchain es, bei Immobilientransaktionen Informationen fälschungssicher in Datenräumen zu hinterlegen, und so Transaktionen sicherer und unkomplizierter zu machen. Eine sehr große Chance bringe die Abbildung von Immobilien in sogenannte Tokens mit sich, elektronische Anteile, die dank Blockchain dezentralisiert auf entsprechenden digitalen Börsen gehandelt werden könnten, und das unabhängig von Börsen-Öffnungszeiten. Dadurch könne die Liquidität für diese ansonsten sehr illiquide Assetklasse deutlich erhöht werden. Viele dieser Lösungen ließen sich auf bestehende Blockchains aufsetzen, so dass der technische Aufwand überschaubar sei. Die größten Herausforderungen seien derzeit die rechtlichen.

Lebensmitteleinzelhandel ist eine solide Sache

Warum Investitionen in Immobilien für den Lebensmitteleinzelhandel eine gute Idee sind, erklärt Martin Leinemann von Arbireo im Interview mit DIE UNABHÄNGIGE IMMOBILIENREDAKTION am 8.8. Lange Zeit sei diese Assetklasse aufgrund ihrer Kleinteiligkeit bei großen Investoren nicht allzu beliebt gewesen, doch habe sich dies im Zuge der niedrigen Zinsen und der steigenden Immobilienpreise geändert. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich seien die Gesamtumsätze im Lebensmittelhandel im vergangenen Jahr gestiegen. Der Anteil online gehandelter Lebensmittel sei nach wie vor gering, denn hierbei müsse die Kühlkette aufrechterhalten werden, was sich häufig aufgrund der Kostenintensität nicht lohne. Weil viele Filialen inzwischen in die Jahre gekommen seien, plane Arbireo, Märkte zu kaufen, die eine geringe Restlaufzeit der Mietverträge hätten, um diese dann in Zusammenarbeit mit dem künftigen Mieter an die veränderten Wünschen der Kunden anzupassen.

Augen auf beim Häuslekauf

Worauf beim Kauf einer gebrauchten Bestandsimmobilie unbedingt zu achten ist, erklärt Martin Röser von der DKW Gruppe in seinem Artikel auf FOCUS ONLINE am 9.8. Eine bröckelnde Fassade, ein defektes Abflussrohr von der Dachrinne oder eine schlecht zu verschließende Hintertür seien Warnhinweise und sollten dem Verkäufer gegenüber unbedingt angesprochen werden. Sei die Umgebung des Hauses trocken, an der Außenwand aber eine feuchte Stelle zu sehen, müsse geprüft werden, ob Wasser in das Hausinnere eingedrungen sei. Innerhalb des Hauses sei auf Wasserflecken oder auch Schimmel an den Wänden oder auf Fußböden zu achte. Sehr teuer würden unter Umständen biotische Schädigungen wie etwa der Echte Hausschwamm, der ein Gebäude massiv schädigen könne. Ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger könne nach einer Vorortbegehung die wirtschaftlichen Ausmaße von Mängeln einschätzen und dem Käufer so eine solide Grundlage geben, dies mit dem Verkäufer vor Abschluss des Kaufvertrags wirtschaftlich zu klären.

Termine

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Die geplante Neuregelung für Share Deals - welche Gestaltungsmöglichkeiten verbleiben? Auswirkungen auf "Altfälle" vor Inkrafttreten der Neuregelung

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer/Finanzvorstände von Immobilienunternehmen, Steuerberater / Rechtsanwälte und Transaktionsberater.

THEMEN
Auf der Finanzministerkonferenz am 21. Juni 2018 ist beschlossen worden, die Besteuerung von Share Deals zu verschärfen. Auf der Veranstaltung soll geklärt werden, welche Gestaltungen in Zukunft noch zulässig sein werden und ob Share Deals nach der Gesetzesänderung überhaupt noch sinnvoll gestaltet werden können. Außerdem soll die zeitliche Anwendung der Neuregelungen geklärt werden. Anhand der Rechtsprechung des BVerfG werden wir die Frage diskutieren, ob der Eingriff in bestehende Verträge verfassungsrechtlich zulässig ist. Wir rechnen damit, dass zum Zeitpunkt der Veranstaltung der Gesetzentwurf vorliegt. Bitte melden Sie sich auf jeden Fall JETZT an.

REFERENTEN
Hans-Joachim Beck ist wie kein zweiter Steuerexperte vernetzt in der Berliner Politik. Er war früher Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin und hat zahlreiche Bücher und Fachaufsätze zu Fragen des Immobiliensteuerrechtes veröffentlicht. Heute leitet er die Steuerabteilung des Immobilienverbandes IVD. Dr. Kai Tiede ist Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg und beschäftigt sich seit vielen Jahren u.a. mit Fragen der Grunderwerbsteuer. Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 3. September 2018 im Steigenberger Hotel in Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Investoren (Institutionelle Investoren und Family Offices), weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe, Architekten die in Hamburg bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln/Förderprogrammen sowie Fragen zu Kommunikation/PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Michael Jordan (LIP Ludgar Inholte Projektentwicklung GmbH), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Sven Ole Koch (Bauplan Nord GmbH & Co. KG), Tomislav Karajica (Imvest Projektentwicklung GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Stefan Wulff, Otto Wulff Bauunternehmung GmbH), Achim Nagel, PRIMUS developments GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. September 2018 im Radisson Blu Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in München. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Institutionelle Investoren und Family Offices, die in München in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler aus München kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in München vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie erfolgt die Finanzierung? (Finanzierung aus dem Cashflow, Bankenfinanzierung, Mezzanine u. ä.) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Münchner Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Reinhold Knodel (PANDION AG), Michael Ehret (ehret + klein GmbH), David Christmann (ROCK CAPITAL GROUP), Henrik Stratz (ISARIA Wohnbau AG), Dr. Ralf Schneider (CA Immo-Deutschland GmbH), Melanie Hammer (BHB Bauträger GmbH Bayern), Horst Lieder (International Campus AG), Dr. Claus Lehner, GBW Management GmbH), Stefan Pfender (Metropolian Liegenschaften).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 24. September 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de