Besuchen Sie unseren Stand auf der Expo Real 2018
Besuchen Sie unseren Stand auf der Expo Real 2018

KOMMENTAR AM MONTAG

Zeitbombe Denkmal-AfA

Jens Rautenberg Conversio

Wer heute noch mit 70 % oder gar 80 % Denkmal-AfA auf den Kaufpreis wirbt, treibt in vielen Fällen Schindluder. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Finanzämter alle Arten von Um- und Ausbau augenzwinkernd durchwinkten. Sie wollten Balkone anbauen, den Dachstuhl ausbauen? Selbstverständlich fiel das unter die Kriterien der Denkmalabschreibung.

Dass die Behörden diese Form der Subvention als Infrastrukturmaßnahme nutzten, steht weder in Abrede noch in der Kritik. Über Jahre konnte so die nur schleppend anziehende Wirtschaft in Ostdeutschland angekurbelt und westdeutsches Geld gut und in vielen Fällen auch sicher angelegt werden. 2018 sieht die Welt indes anders aus – welche Sanierungsmaßnahmen in den Genuss der erhöhten steuerlichen Absetzungen bei Baudenkmalen kommen und welche nicht, wird mittlerweile weitaus strenger geprüft.

Auf meinem Tisch landen indes immer wieder Objekte, die mit überhöhten AfA-Versprechen potenzielle Investoren anziehen sollen. Von kleineren Bauträgern über Crowdinvestoren bis hin zu größeren AGs bieten alle die Denkmal-AfA an. Dass Käufer in manchen Fällen am Ende der zwölfjährigen AfA-Laufzeit oder gar schon nach Erlangung der einheitlichen und gesonderten Feststellung ein böses Erwachen erwartet, nehmen manche Anbieter dabei billigend in Kauf. Was, wenn ein Anleger mit 200.000 Euro an förderfähigen Sanierungskosten kalkuliert – die er ja auch beim Kauf versprochen bekommt! – und darauf seine weitere Finanzplanung aufbaut, dann aber dank strengerer Regularien und behördlicher Auslastung nach bis zu vier bis sechs Jahren Bearbeitungszeit nur 100.000 Euro anerkannt werden? Vor allem aber hat sich auch bei den Grundstückspreisen etwas getan, und zwar insbesondere in stark nachgefragten Städten, die zudem einen hohen Altbaubestand aufweisen – also dem Hauptabsatzmarkt der Denkmal-AfA.

Die Bodenrichtwerte und mehr noch die tatsächlich gezahlten Preise haben sich in den letzten Jahren derart sprunghaft nach oben entwickelt, dass der Anteil der überhaupt möglichen Abschreibung an den Gesamtkosten deutlich gesunken ist. Ich schätze, dass die Grundstückspreise inzwischen im Schnitt eher 20 %, teilweise auch 25 % bis 30 % und in der Spitze 50 % des Gesamtpreises ausmachen, während sie früher regelmäßig bei unter 10 % lagen. Man darf sich also zumindest verwundert zeigen, wie man angeblich 80 % der Kaufsumme sparen kann, wenn 50 % der Investition auf das nicht abschreibungsfähige Grundstück entfallen.

Dieser Artikel erschien am 5.7. in der IMMOBILIEN ZEITUNG.

Haben Sie Anmerkungen oder Fragen?

Dann schreiben Sie an den Leiter unserer Redaktion Dr. Josef Girshovich unter Dr. Josef Girshovich.

MARKT-NEWS

Trendviertel in München und Köln

Das HANDELSBLATT schreibt am 5.7. im Rahmen der Serie Trendviertel über die aussichtsreichsten Lagen in Köln und am 6.7. über die in München. In München sei Wohnen so teuer wie sonst nirgends in Deutschland, allerdings stiegen die Preise mittlerweile ein wenig langsamer. Hätten sich vor einem Jahr noch in 17 Stadtbezirken die Preise für Eigentumswohnungen um 12 % oder mehr erhöht, gebe es nun nur noch acht Bezirke mit Steigerungsraten von max. 10 %. Bislang als eher einfach gehandelte Standorte hätten an Beliebtheit deutlich gewonnen. „München ist gerade im Bereich der Innenstadt weitestgehend erschlossen, deswegen weichen jetzt viele Interessenten auf Randbezirke aus“, sage Michael Pressel von Dr. Lübke & Kelber. Auch werde seit 2013 zunehmend verdichtet, auch infolge der sehr hohen Baukosten. „Teils sind die Baukosten sogar um bis zu 20 % gestiegen“, sage Reinhold Raster von Pandion, dessen Unternehmen derzeit im Osten der Stadt ein Quartier mit 420 Eigentumswohnungen baue. Angebote zu bekommen, sei schwieriger geworden, sage Bernhard Hansen von der SSN Group, die den ‚Covent Garden Munich‘ mit Wohnungen und einer Kita errichte. „Ohne einen zeitlichen Vorlauf wird es ganz schwer, Handwerker zu bekommen.“ In der Innenstadt würden weiterhin Premiumobjekte nachgefragt, beobachte Michael Reiss von Sotheby’s International Realty, doch gebe es nur wenig Angebot in diesem Segment. „Internationale Kunden wünschen beispielsweise eine andere Ausstattung oder Raumhöhe, als wir es hier gewohnt sind“, sage Reiss. Auch in Köln, Thema im HANDELSBLATT vom 5.7., werden aufgrund der hohen Preise in der Innenstadt die Stadtrandlagen immer beliebter, erzähle Tobias Schulze von Sotheby’s International Realty in Köln. In der Folge seien laut vdp-Research die Mieten und Kaufpreise in peripheren und traditionell nicht so stark nachgefragten Lagen in den vergangenen drei Jahren gemessen an denen der gesamten Stadt überdurchschnittlich gestiegen. Die Preissteigerungen bei Neubauten hätten auch „die Mieten und Kaufpreise von bestehenden Wohnungen nach oben gezogen“, erkläre Christian Dillenberger von Dr. Lübke & Kelber. Die intensivste Bautätigkeit sei zuletzt in den guten linksrheinischen Lagen festzustellen gewesen, auch auf ehemaligen Gewerbearealen seien neue Wohnquartiere entstanden. Zwar seien die Preisanstiege seit 2017 abgeflacht, wie Reinhold Knodel von Pandion sage: „Wir werden fürs Erste keine signifikanten Preissteigerungen mehr sehen.“ Dennoch bleibe man in Köln aktiv, so etwa auf dem ehemaligen Güterbahnhof Ehrenfeld, wo sein Unternehmen in den kommenden Jahren 300 Wohnungen errichten werde. Timo Holland von Wertgrund konzentriere sich bei der Suche nach Anlageobjekten in Köln auf Sülz und Ehrenfeld, wo man seit Längerem aktiv sei und z. B. in die Grundsanierung des Westcenters mit seinen gut 300 vermieteten und 100 leerstehenden Wohnungen 28 Mio. Euro investiert habe. Das werde sich auszahlen, sage Holland. „Für Wohnungen, die wir neu vermieten, bekommen wir zehn Euro pro Quadratmeter – das ist mehr, als wir erwartet haben.“

Trendviertel in den Metropolregionen

Darüber, welche Lagen in den Metropolregionen Deutschlands besonders vielversprechend sind, schreibt das HANDELSBLATT im Rahmen der Serie Trendviertel am 3.7 und 4.7. Seit mehr als zehn Jahren träten die drei Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen samt den umliegenden Landkreisen als ‚Metropolregion Nürnberg‘ auf. „Die sozioökonomischen Zahlen zeigen eindeutig nach oben, die Region wächst gerade wegen der IT als Schlüsseltechnologie“, sage Michael Pressel von Dr. Lübke & Kelber. Nach München sei die Region somit die klare Nummer zwei in Bayern, mit entsprechenden Folgen für den Wohnimmobilienmarkt. Laut vdp Research liege Erlangen mit einer Preissteigerung von 7,9 % bei Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr an der Spitze, gefolgt von Nürnberg mit 7,7 % und Fürth mit 6,7 %. Die Region Mannheim/Heidelberg/Ludwigshafen wiederum gilt als eine der wirtschaftsstärksten Deutschlands, schreibt das HANDELSBLATT am 4.7. In allen drei Städten seien die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser zuletzt um 6,8 % gestiegen, Eigentumswohnungen hätten 2017 im Vergleich zum Vorjahr zwischen 6,2 % (Ludwigshafen) und 8,5 % (Heidelberg) zugelegt. Heidelberg allerdings weise die mit deutlichem Abstand höchsten Quadratmeterpreise bei Eigentumswohnungen auf.

Raus ins Grüne liegt im Trend

Der Studie ‚Trend Re-Urbanisierung?‘ der Bertelsmann-Stiftung und des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) zufolge ziehen viele Menschen in kleine und mittlere Städte, nicht nur in die Metropolen und Großstädte. Das schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 6.7. Dabei lasse sich eine Wanderungsbewegung vor allem von den Großstädten ab 500.000 Einwohner in die angrenzenden Speckgürtel feststellen. Dieser Trend sei recht deutlich und könne mitunter auch wirtschaftliche Hintergründe wie einen stabilen Mittelstand haben. Untersucht worden sei der Zeitraum 2006 bis 2015.

Value-add-Potenziale bereits gehoben

Catella zufolge sind im vergangenen Jahr nur 17,3 % aller in Deutschland gehandelten Büro- und Handelsimmobilien der Risikoklasse Value-add zuzuordnen gewesen, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.7. Damit machten diese einen geringeren Anteil am Investmentmarkt aus als noch 2016. Dies sei auch darauf zurückzuführen, dass in den vergangenen Jahren schon viele investmentfähige Value-add-Objekte aufgewertet worden seien. In Frankreich machten Value-add-Objekte mit 20,4 % den größten Anteil im europäischen Vergleich aus, gefolgt von Großbritannien (20 %) und dann Deutschland.

Vielfältiges Leben im alten Bahnhof

Wie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.7. schreibt, will Aurelis Real Estate den Freiburger Güterbahnhof Nord zu einem Mischquartier mit Wohnungen, Gewerbeeinheiten für Büros, Dienstleistungen, Handel und Gastronomie sowie zwei Kindertagesstätten und einem Wohngruppenprojekt umbauen. Bis 2022 sollten auf der rund 40 ha großen Fläche 4.000 Menschen leben und ebenso viele arbeiten.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Asset-Manager - zu vielseitig fürs Raster

Über die Ergebnisse des diesjährigen Asset Management Reports von Bell Management Consultants schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.7. Wie schon in den Vorjahren führe ECE das Ranking mit dem größten in Deutschland betreuten Bestand im Volumen von 21,5 Mrd. Euro an. Die Union Investment Real Estate komme mit einem deutschlandweit betreuten Immobilienvermögen von 15,4 Mrd. Euro auf den zweiten Platz. Den dritten nähmen Patrizia (mit dem Vorjahreswert von 12,5 Mrd. Euro) und die LHI Leasing (12,1 Mrd. Euro) ein. Ausgewertet worden seien Umfragedaten von 46 in Deutschland aktiven Anbietern. Allerdings fehlen viele Namen, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 5.7. in einem weiteren Artikel, darunter Corpus Sireo, Corestate, IC Immobilien und CBRE Global, teils, weil ihr Selbstverständnis nicht mehr zum Konzept des Rankings passe. Markus Reinert von IC Immobilien gebe zu bedenken, dass die Leistungsspektren von Asset- und Property-Management sich in den letzten Jahren angenähert hätten: „Heute wird ein Großteil der Leistung, die ein Asset-Manager für seine Kunden erbringt, durch Tätigkeiten des Property-Managers erbracht, zum Beispiel die Verhandlungen mit dem Mieter über einen Vertrag oder eine Vertragsverlängerung. Auf der anderen Seite wächst der Asset-Manager zunehmend in den Bereich des Fondsmanagements hinein, auch diesen Trend können wir feststellen.“

Schneller, günstiger und mehr Rendite

Über Immobilienkreditfonds mit Whole-Loan-Strukturen als Alternative zu gewerblichen Krediten von Immobilienbanken schreibt HAUFE.DE am 3.7. Paul von Drygalski von EY Real Estate schätze das Volumen der Immobilienkreditfonds in Europa auf rund 50 Mrd. Euro. Da die Renditen in Deutschland aber so niedrig seien, seien Produkte für Whole-Loan-Strukturen in Deutschland derzeit selten zu finden. Anders aber sehe es bei Fonds aus, die als Mezzanine-Kapitalgeber fungierten. Sie besetzten Harald Berlinicke von Scope zufolge eine Marktnische und könnten für das höhere Risiko entsprechende Renditeaufschläge durchsetzen. Auch seien solche Lösungen kostengünstiger als die traditionelle Mittelbeschaffung, und auch bei der Abwicklung oft deutlich schneller, gebe Benedikt Huber von EY Real Estate zu bedenken: „Die Kreditprüfung ist ein komplexer Prozess, der sich bei Banken mitunter über mehrere Monate hinziehen kann.“ Entsprechend gewönnen Kreditfonds mit Whole-Loan-Strategien in Deutschland an Attraktivität. Die Empira AG habe kürzlich mit dem ‚Empira Real Estate Finance Fund III‘ einen solchen aufgelegt. „Das Konzept ist stark investorengetrieben“, betone Rahim Bavandi von Empira. Das Angebot richte sich u. a. an Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerke.

Absichern oder nicht?

Die BÖRSEN ZEITUNG schreibt am 6.7. darüber, welche Möglichkeiten es gibt, Investments europäischer Anleger in den USA abzusichern, und mit welchen Kosten dabei zu rechnen ist. „Wir registrieren eine hohe Sensibilität bezüglich des Währungsrisikos, wegen der jüngsten weltpolitischen Nachrichten wächst das Bedürfnis nach Absicherung“, berichte Thomas Gütle von der US Treuhand. Die Fonds der US Treuhand bestünden aus unterschiedlichen Anteilsklassen und ermöglichten so die Währungsabsicherung. „Wir wollen keine Währungsspekulation betreiben, aber unsere Anleger können von der Kursentwicklung profitieren“, sage Bernd Sander von der US Treuhand. Sein Unternehmen biete zwei Varianten von Hedging an. Thomas Gütle schreibt in seinem Beitrag zum gleichen Thema in der IMMOBILIEN & FINANZIERUNG 7/2018, ein Investor sollte sich zunächst die Frage stellen, ob er überhaupt hedgen wolle. Denn bei den aktuell hohen Kosten für das Hedging könnte er, vereinfacht gesagt, ohne Absicherung über einen Zehnjahreszeitraum einen Verlust von fast 30 % beim Dollar einfahren, ohne schlechter abzuschneiden als mit einer kompletten Absicherung, und zugleich die Chancen auf Währungsgewinne erhalten.

VERSCHIEDENES

Beleihungswerte brauchen ein Update

Über den Sinn und Zweck der Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV) schreiben Marcus Buder und Bernd Milke von der Berliner Sparkasse in der IMMOBILIEN & FINANZIERUNG 7/2018. Unstrittig sei diese ein wichtiges Instrument für die Stabilisierung des deutschen Immobilienmarktes, doch habe sich in den vergangenen Jahren infolge der deutlich gestiegenen Immobilienpreise eine erhebliche Kluft zwischen Markt- und Beleihungswerten gebildet, sodass die Verordnung in ihrer derzeitigen Form nicht mehr zeitgemäß sei. Um unnötig teure Bankdarlehen für Immobilienfinanzierungen zu vermeiden, sei es deshalb geboten, die Verordnung nachzujustieren. Hierzu biete sich an, beim Kapitalisierungszins, bei den Bewirtschaftungskosten und bei den Ausnahmen für Objekte an erstklassigen Standorten anzusetzen.

Die Mär von den fallenden Preisen

Warum Studien zu möglicherweise fallenden Immobilienpreisen und schrumpfenden Großstädten nicht allzu ernst genommen werden sollten, erklärt Patrick Herzog-Smethurst von der DKW Gruppe auf WALLSTREET:ONLINE am 4.7. Solange Menschen weiter in Großstädte zögen und weniger gebaut werde, als Bedarf bestehe, blieben der Nachfragedruck und also auch die Preise hoch. In absehbarer Zeit sei deshalb mit einem fortgesetzten, wenn auch etwas moderateren Ansteigen der Immobilienpreise zu rechnen. Natürlich werde es auch zu lokalen Preisübertreibungen kommen, doch beträfen diese dann vor allem die besonders stark nachgefragten Ortsteile in Großstädten.

Schimmel vermeiden leicht gemacht

Wie sich Schimmel in Wohnhäusern vorbeugen lässt, und was zu tun ist, wenn er einmal da ist, erklärt Martin Röser von der DKW Gruppe in seinem Artikel auf FOCUS ONLINE am 5.7. Ursache für den Schimmel sei häufig ein unzureichender Austausch zwischen Außenklima und Raumluft, etwa durch zu gut abdichtende Fenster. Dagegen helfe es, dreimal täglich zu lüften. Normalerweise ungeheizte Räume sollten zumindest gelegentlich geheizt werden. Da Schimmel gesundheitsschädlich sei und die Atemwege belaste, dürfe er auf keinen Fall ignoriert werden. Kleinere Flecken könne der Bewohner selbst mit handelsüblichen Mitteln beseitigen, bei wiederkehrenden oder größeren Flecken müsse aber der Haus- oder Wohnungseigentümer umfassender handeln, die Ursache eruieren und beseitigen.

Termine

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Investoren (Institutionelle Investoren und Family Offices), weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe, Architekten die in Hamburg bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln/Förderprogrammen sowie Fragen zu Kommunikation/PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Michael Jordan (LIP Ludgar Inholte Projektentwicklung GmbH), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Sven Ole Koch (Bauplan Nord GmbH & Co. KG), Tomislav Karajica (Imvest Projektentwicklung GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Stefan Wulff, Otto Wulff Bauunternehmung GmbH), Achim Nagel, PRIMUS developments GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. September 2018 im Radisson Blu Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Die geplante Neuregelung für Share Deals - welche Gestaltungsmöglichkeiten verbleiben? Auswirkungen auf "Altfälle" vor Inkrafttreten der Neuregelung

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer/Finanzvorstände von Immobilienunternehmen, Steuerberater / Rechtsanwälte und Transaktionsberater.

THEMEN
Auf der Finanzministerkonferenz am 21. Juni 2018 ist beschlossen worden, die Besteuerung von Share Deals zu verschärfen. Auf der Veranstaltung soll geklärt werden, welche Gestaltungen in Zukunft noch zulässig sein werden und ob Share Deals nach der Gesetzesänderung überhaupt noch sinnvoll gestaltet werden können. Außerdem soll die zeitliche Anwendung der Neuregelungen geklärt werden. Anhand der Rechtsprechung des BVerfG werden wir die Frage diskutieren, ob der Eingriff in bestehende Verträge verfassungsrechtlich zulässig ist. Wir rechnen damit, dass zum Zeitpunkt der Veranstaltung der Gesetzentwurf vorliegt. Bitte melden Sie sich auf jeden Fall JETZT an.

REFERENTEN
Hans-Joachim Beck ist wie kein zweiter Steuerexperte vernetzt in der Berliner Politik. Er war früher Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin und hat zahlreiche Bücher und Fachaufsätze zu Fragen des Immobiliensteuerrechtes veröffentlicht. Heute leitet er die Steuerabteilung des Immobilienverbandes IVD. Dr. Kai Tiede ist Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg und beschäftigt sich seit vielen Jahren u.a. mit Fragen der Grunderwerbsteuer. Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 3. September 2018 im Steigenberger Hotel in Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

MÜNCHNER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsneubau in München. Die interessantesten Projekte

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich diese Veranstaltung richtet sich an Institutionelle Investoren und Family Offices, die in München in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler aus München kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen, sowie Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe und Architekten.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in München vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Welche Faktoren und Mietansätze beim wurden beim Globalverkauf / Forward-Deal, welche Quadratmeter-Preise beim ETW-Vertrieb erzielt? Wie erfolgt die Finanzierung? (Finanzierung aus dem Cashflow, Bankenfinanzierung, Mezzanine u. ä.) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Heike Piasecki (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Münchner Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Reinhold Knodel (PANDION AG), Michael Ehret (ehret + klein GmbH), David Christmann (ROCK CAPITAL GROUP), Henrik Stratz (ISARIA Wohnbau AG), Dr. Ralf Schneider (CA Immo-Deutschland GmbH), Melanie Hammer (BHB Bauträger GmbH Bayern), Horst Lieder (International Campus AG), Dr. Claus Lehner, GBW Management GmbH), Stefan Pfender (Metropolian Liegenschaften).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 24. September 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de