KOMMENTARE AM MONTAG

Wenn Politiker für Enteignung agitieren

Jürgen Michael Schick IVD

Liebe Politiker des eher linken Spektrums, mit Befremden muss ich feststellen, dass Sie mit immer mehr Vehemenz die eigentumsfeindliche Stimmung in unserem Land schüren. Sie dulden nicht nur, sondern Sie agitieren sogar für Hausbesetzungen, für Enteignungen und für gewalttätige Übergriffe.

Meinen Sie wirklich, dass Eigentum rechts ist und Mieten links? Dass Eigentümer immer „neoliberal“ sein müssen und Mieter stets „sozial“? Dass Kommune und Genossentum per se gut und Eigenverantwortung per se schlecht sein sollen? Das ist nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts mit sozialistischen Doktrinen, von denen sich auch große Teile Deutschlands bis heute nicht erholt haben, ein Lehrstück der Unbelehrbarkeit (letzteres gilt für beide Seiten der politischen Radikalen).

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Immobilienwirtschaft, die immerhin für beinahe 11 % des deutschen BIP verantwortlich ist und rund 470.000 Menschen in Lohn und Brot hält. Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA hat den Tag der Immobilienwirtschaft abgehalten, der IVD lädt zum Deutschen Immobilientag. (Beide Veranstaltungen fanden in der vergangenen Woche statt. Anm. d. Redaktion.)

Statt dass die Politik sich parteiübergreifend mit den Belangen, Sorgen, Herausforderungen, aber auch Antriebsfedern, Ideen und Zielen dieses gewichtigen Wirtschaftszweigs auseinandersetzt, hagelt es insbesondere vonseiten des linken Parteienspektrums immerzu Kritik, hinzu kommen Vorschläge wie z. B. zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen. Es hagelt darüber hinaus Flaschen und Steine, wenn Projektentwickler in lebendigen Quartieren Neubau errichten wollen.

Mitglieder von Kommunal- und Landesregierungen begrüßen Hausbesetzungen, auf Demonstrationen werden Banner mit „Kill your Landlord“ gehisst und Behördenleiter rufen zu „radikalen Selbsthilfemodellen“ auf, womit ganz sicher nicht gemeint ist, Petitionen einzureichen und Rosen zu verteilen. Eigentum ist durch das Grundgesetz geschützt – doch mit Blick auf das Eigentum an Immobilien wird dieses Grundrecht zunehmend infrage gestellt.

Dass dies allein schon aus ökonomischer und sozialer Sicht gefährliche Folgen haben wird, ist selbsterklärend: Man schaue nur auf die Wohnverhältnisse in der ehemaligen DDR, der ehemaligen Sowjetunion oder auch heute noch in Venezuela und in Kuba. Die Aushöhlung des Eigentumsgrundrechts nährt noch weit Gefährlicheres. Denn wer zu Enteignung, Radikalisierung und am Ende zu Gewalt aufruft, zielt nicht auf den Zusammenhalt der Gesellschaft, sondern auf deren Spaltung.

Dieser Artikel erschien bereits am 14.6. in der IMMOBILIEN ZEITUNG.

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MARKT-NEWS

Kämpfen wir weiter für mehr Wohneigentum!

Am Deutschen Immobilientag 2018, der am 14. und 15. Juni in Hamburg stattfand, haben in diesem Jahr rund 2.300 Branchenvertreter verschiedenster Berufsgruppen und damit so viele Besucher wie noch nie teilgenommen. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 14.6. online. In rund 60 Vorträgen seien auf dem Fachkongress des IVD die Zukunftsfragen der Branche besprochen worden, darunter die Themen Automatisierung, Prozessoptimierung, digitale Intelligenz sowie neue Trends im Vertrieb und bei der Positionierung. Rund 100 Fachaussteller der Immobilienbranche hätten sich präsentiert, darunter zahlreiche Proptechs mit innovativen digitalen Lösungen. Jürgen Michael Schick vom IVD habe in seiner Eröffnungsrede betont, das der Verband mit seiner Lobbyarbeit „eine echte Trendumkehr in der Wohnungspolitik“ mit angestoßen habe, aber auch gemahnt, dass es weiter zu kämpfen gelte, etwa für eine Befreiung der Ersterwerber von Immobilien von der Grunderwerbsteuer. „Wir werden weiter daran bohren“, habe Schick gesagt.

Gute Laune bis mindestens 2019

Der jüngsten Umfrage der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) und des Centers for Real Estate Studies an der Steinbeis-Hochschule Berlin zufolge blicken die deutschen Immobilienfachleute optimistisch in die Zukunft. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 14.6. Hinsichtlich der Vermietung und dem Verkauf von Büroimmobilien sei davon auszugehen, dass 2018 ein ausgezeichnetes Immobilienjahr und 2019 allenfalls marginale Abschwächungen mit sich bringen werde. Befragt worden seien sieben Immobilienvermittler, außerdem Banken, Investmentmanager und Researcher.

ZIA lädt zum Dialog

Über den Tag der Immobilienwirtschaft in Berlin schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 15.6. Leider habe unter den anwesenden Politikern ausgerechnet der Bauminister gefehlt, doch mit der Umweltministerin, dem Wirtschaftsminister, drei Fraktionsvorsitzenden und einem EU-Kommissar seien drängende Fragen der Immobilienpolitik besprochen worden. Vonseiten des Verbandes sei vor allem die geplante Grundsteuerreform und die zu hohe Zahl an Regulierungen kritisiert worden, vor allem aber die angekündigte Verschärfung der Mietpreisbremse.

Zehn Jahre Energieausweis - was hat's gebracht?

Als wie sinnvoll sich der Energieausweis seit seiner Einführung vor zehn Jahren erwiesen hat, ist Thema der Titelstory der IMMOBILIEN ZEITUNG vom 14.6. Vonseiten des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) heiße es, tatsächlich sei die Nachfrage seitens der Mieter gering, der Energieausweis sei faktisch nicht relevant. Nur die wenigsten Wohnungsinteressenten erkundigten sich danach, wesentlich häufiger interessierten sie die Daten zu den Heizkosten. So habe sich auch die Hoffnung, dass durch den Energieausweis mehr Transparenz entstehen und somit ein Anreiz zur energetischen Sanierung geschaffen werde, nicht erfüllt. Fachleute forderten, zur Verbesserung des Instrumentes nur noch eine Variante des Ausweises zuzulassen. Derzeit könne der Eigentümer zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis wählen, die beide ihre Vor- und Nachteile hätten, parallel bestehend aber nur bedingt zur Orientierung taugten. Auch dürfe zur Berechnung nur noch eine einzige Software zulässig sein, wolle man eine gewisse Vergleichbarkeit der Daten erreichen. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sei man zufrieden mit der derzeitigen Lösung. Offizielle Zahlen zur Wirkkung der Energieausweise in Deutschland lägen allerdings nicht vor.

Hohe Nebenkosten drücken Ersterwerberzahlen

Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge haben im Jahr 2016 weniger als 600.000 Haushalte erstmals eine Immobilie erworben, nachdem es drei Jahre zuvor noch knapp 800.000 gewesen seien, schreibt die FAZ am 13.6. Der Rückgang sei in den Städten festgestellt worden, wo nur knapp 1,2 % der Haushalte erstmals Wohneigentum erworben hätten, während auf dem Land ein leichter Anstieg auf 1,8 % ermittelt worden sei. Hauptgrund für die niedrigen Zahlen seien vor allem die hohen Nebenkosten beim Immobilienkauf.

Teures Vergnügen

Das Baukindergeld wird einem noch unveröffentlichten Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), der dem HANDELSBLATT vorab vorliegt, teurer als bislang angenommen, schreibt das HANDELSBLATT am 12.6. Im Jahr 2016 hätten in den 600.000 Haushalten, die Wohneigentum erworben hätten, vor dem Erwerb rund 270.000 Kinder gelebt, nach deren Anzahl sich die Summe berechne, die jede Familie pro Jahr für den Ersterwerb erhalte. Hätten alle diese Familien Anspruch auf Baukindergeld gehabt, hätten sich die Kosten auf 325 Mio. Euro pro Jahr und Förderjahrgang summiert. Allerdings sei diese Rechnung recht optimistisch, da die Zahl der Haushalte, die pro Jahr von Miete zu Eigentum wechselten, stark schwanke und 2016 niedriger als in den Vorjahren gewesen sei. Auch bestehe die Gefahr, dass es vor allem in ländlichen Räumen und strukturschwachen Gebieten vermehrt zu Neubau komme und in Ballungsgebieten die Baupreise stiegen. Auch in der Politik ist man inzwischen zu der Erkenntnis gelangt, dass das Baukindergeld ein recht teures Projekt werden wird, schreibt die FAZ am 15.6. Nach mehreren Gesprächen zwischen Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) werde nun statt mit den ursprünglich genannten zwei Mrd. Euro mit einem Betrag zwischen drei und vier Mrd. Euro bis zum Ende der Legislaturperiode gerechnet.

Ein schönes Zuhause wird wichtiger

Der ‚Wohntraumstudie 2018 – So möchten die Deutschen wohnen‘ von Interhyp zufolge ist für 57 % der Deutschen ein schönes Zuhause „sehr wichtig“, was 11 Prozentpunkte mehr sind als bei der entsprechenden Umfrage zwei Jahre zuvor. Das schreibt DIE WELT am 15.6. Weitere 40 % hätten der Aussage zugestimmt, ein schönes Zuhause sei „wichtig“. Doch nur für wenige sei dies gleichbedeutend mit Luxus. Wesentlich wichtiger sei den allermeisten ein behagliches Wohngefühl, eine gute Lage und Umgebung mit Einkaufsmöglichkeiten und Nähe zur Natur. Der überwiegende Teil der Befragten lebe in einer Großstadt (27 %) beziehungsweise in einer mittleren oder kleineren Stadt (33 %), rund jeder Vierte in einem Dorf und 9 % im Umland oder am Rande einer Metropolregion.

Mittelstandsstädte werden begehrter

Mittelgroße Städte in Deutschland rücken zunehmend in den Blick ausländischer Investoren, schreibt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 15.6. Zwar ließen sich Immobilien in solchen Städten in schwierigen Zeiten weniger leicht verkaufen und auch die Flächennachfrage könne dann geringer sein, doch seien diese mittelgroßen Städte zugleich resistenter gegen Krisen, weil die Mieter langfristiger ausgerichtet seien. Stefan Kalmund von Accom zufolge liege das neu erwachte Interesse auch daran, dass Deutschland in der Welt als „Mittelstandsland“ betrachtet werde und der deutsche Mittelstand als Garant für unternehmerischen Erfolg und Wachstum gelte. Entscheidend, damit solche Mittelstandsstädte funktionierten, sei eine gute Infrastruktur mit Flughäfen, Autobahnen und ICE-Halten. Fabian Klein vom Beratungsunternehmen CBRE weise darauf hin, dass weniger Büro- als vielmehr Einzelhandelsimmobilien nachgefragt würden. „Ausländer, die sich in den Städten umsehen, wo Mittelständler sind, interessieren sich meist für Einzelhandelsimmobilien. Denen geht es um die Kaufkraft“, sage Klein.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Gute Noten für offene Immobilienfonds

Laut dem aktuellen Marktbericht von Scope geht es den Anbietern offener Immobilienfonds sehr gut, schreiben die BÖRSEN ZEITUNG, das HANDELSBLATT, die FAZ und DIE WELT am 13.6. sowie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 14.6. Alle befragten Fonds-Anbieter beurteilten ihre Lage als gut oder sehr gut und sähen auch für 2019 keine Eintrübung der Stimmungslage voraus. Fast 60 % rechneten mit deutlichen Zuflüssen. Zugleich erwarte die Branche steigende Vermietungsquoten und stabile oder steigende Renditen. Die Renditen seien zuletzt infolge der Preissteigerungen gestiegen, die der größten Publikumsfonds lägen zwischen 2 % und 3,3 %. Auch hinsichtlich der Bewertung hätten sich viele Fonds binnen eines Jahres verbessert, so auch der ‚Wertgrund WohnSelect D‘, der sich von aa- auf aaa verbessert habe und damit der erste offene Immobilienfonds sei, der diese Bestnote überhaupt jemals erhalten habe. Sonja Knorr von Scope warne aber auch davor, dass die Risiken gestiegen seien, was vor allem an den hohen Ankaufsvolumina bei den aktuell hohen Marktpreisen liege. Das größte Problem der Fonds sei nach wie vor der Angebotsmangel, weshalb einige Fonds kein Geld mehr annähmen, obwohl die Nachfrage so hoch wie nie sei.

Immobilienexperten erwarten Zinsanstieg

Einer Branchenumfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts IW in Köln (IW) und Immobilienscout24 zufolge, die dem HANDELSBLATT vorab vorlag, gehen die meisten Branchenteilnehmer davon aus, dass in den nächsten Jahren die Zinsen wieder steigen werden. Das schreibt das HANDELSBLATT am 15.6. Zugleich gingen die Erwartungen hinsichtlich sich weiter verbessernder Geschäfte zurück.

VERSCHIEDENES

Der Charme der Last-Mile-Objekte

Rolf Zarnekow von Aquila Capital erklärt in seinem Artikel in FINANZ UND WIRTSCHAFT Ausgabe Juni 2018, inwiefern urbane Last-Mile-Objekte praktisch ein eigenständiges Investitionssegment darstellen, und dazu noch ein aussichtsreiches. Infolge der Digitalisierung und der kräftig wachsenden E-Commerce-Branche gewinne das Logistiksegment im Vergleich mit anderen Assetklassen an Bedeutung. Nachfrage und Anforderungen stiegen gleichermaßen, zugleich sei das Angebot gerade im Innenstadtbereich knapp. Dank des Renditevorteils und des Wachstumspotenzials sei es sinnvoll, mit einem Logistikanteil im Portfolio für eine breitere Diversifikation und eine stabile Wertschöpfung zu sorgen.

Kurze Mietverträge bieten Chancen

Warum man als Vermieter keine Angst vor kürzeren Vertragslaufzeiten haben sollte, erklärt Markus Reinert von der IC Immobiliengruppe in seinem Artikel im IMMOBILIEN MANAGER 6/7-2018. Zu bedenken sei, dass die Innovationszyklen in der Wirtschaft immer kürzer würden und Unternehmen ihre Geschäftsmodelle deshalb kontinuierlich anpassen müssten. Das gehe einher mit sich wandelnden Ansprüchen an die von ihnen genutzten Gewerbeflächen, sodass Mietvertragslaufzeiten von drei bis fünf Jahren heute keine Seltenheit mehr seien. Doch habe dies für den Investor auch Vorteile. So ließen sich bei einem Entgegenkommen hinsichtlich der Vertragsdauer oft höhere Mietpreise erzielen, und es sei durchaus möglich, dass der Mieter bleibe, wenn ein effizientes Vermietungsmanagement und Alleinstellungsmerkmale dafür sorgten, dass sich die Flächen von denen der Mitbewerber positiv abhöben.

Die Vielseitigkeit der Architekten

Was an ihrer Tätigkeit als Projektingenieurin besonders reizvoll ist, erklärt Vanessa Hölzel von d.i.i. Deutsche Invest Immobilien im FAZ HOCHSCHULANZEIGER 02/2018. Gefordert sei vor allem Kreativität, auch wenn sie, anders als im Architekturstudium, kaum noch selbst Objekte entwerfe. Stattdessen steuere sie die Umsetzung der Projekte von Anfang bis Ende und stimme die Interessen aller Beteiligten untereinander ab. Wichtig für angehende Architekten sei Praxiserfahrung und ein Bewusstsein dafür, dass es auch jenseits des klassischen Architekturbüros sehr viele spannende Aufgaben und Tätigkeitsfelder gebe.

Termine

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Investoren (Institutionelle Investoren und Family Offices), weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe, Architekten die in Hamburg bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln/Förderprogrammen sowie Fragen zu Kommunikation/PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Michael Jordan (LIP Ludgar Inholte Projektentwicklung GmbH), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Sven Ole Koch (Bauplan Nord GmbH & Co. KG), Tomislav Karajica (Imvest Projektentwicklung GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Stefan Wulff, Otto Wulff Bauunternehmung GmbH), Achim Nagel, PRIMUS developments GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. September 2018 im Radisson Blu Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Ankaufskriterien von Investoren für Projektentwicklungen im Wohnungsneubau (Forward-Deal)

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Projektentwickler im Bereich Wohnungs-Neubau und weitere Investoren, die in den Wohnungsneubau investieren.

THEMEN
Immer mehr Investoren setzen auf den Wohnungsneubau. Sie investieren dabei vor allem in Forward-Deals. Die wichtigsten Investoren aus ganz Deutschland stellen sich und ihre Projekte vor, nennen ihre Ankaufskriterien (Lagen, Projektvolumen, Einkaufsfaktoren etc.), zeigen Beispiele von bereits durchgeführten Transaktionen und geben Informationen zur Abwicklung von Forward-Deals. Erfahrungsgemäß sind weitere Investoren im Publikum.

REFERENTEN
Fabian Klingler (Aberdeen Asset Management Deutschland AG), Maik Rissel (Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Klaus Betz (Württembergische Lebensversicherung AG), Nikolas Jorzick CFA MBA (HAMBURG TEAM Investment Management GmbH), Christoph Thumm (AACHENER GRUNDVERMÖGEN Kapitalverwaltungsges. mbH), Thomas Meyer, (WERTGRUND Immobilien AG), Klaus-Niewöhner-Pape (INDUSTRIA WOHNEN GmbH), Florian Mundt (Deutsche Investment Kapitalanlagegesellschaft mbH), Lutz Wiemer (HanseMerkur Grundvermögen AG). Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 29. November 2018 im Maritim proArte Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de