KOMMENTAR AM MONTAG

Der Nachwuchs tickt anders

Markus Reinert IC Immobilien

Fragen Sie mal unter Hochschulabsolventen, was sie sich unter einer Tätigkeit in der Immobilienbranche vorstellen. Ich vermute, dass maximal 10 % der Studierenden selbst branchennaher Fächer eine Vorstellung von den Tätigkeiten in der Immobilienwirtschaft haben. Asset- und Investment-Management? Wahrscheinlich geht es da um Betriebskostenabrechnungen, Glühbirnen auswechseln und so? Und da wundern wir uns, dass es nicht genug Bewerber in der Immobilienwirtschaft gibt!

Wir haben es uns in den letzten Jahren ein wenig leicht gemacht. Als Arbeitgeber waren wir teilweise viel zu träge und agierten häufig nach der Devise: Sollen doch die Anderen Kosten in die Ausbildung junger Menschen investieren, wir bieten dann dem gut ausgebildeten Nachwuchs lieber später interessante Verträge an. Viele Unternehmen, nicht nur in der Immobilienbranche, haben nicht verstanden, dass der sogenannte ‚War for Talents‘ mehr ist als ein bloßes Buhlen um die besten Studienabgänger. Es geht vor allem darum, die Besten halten zu können. Da spielen Gehalt (jedenfalls ab einer gewissen Stufe), Titel und sonstige Statussymbole inzwischen weitaus weniger eine Rolle als weiche Faktoren wie Freiheit in der beruflichen Entfaltung, Raum für persönliche Entwicklung, flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle etc.

Viele jüngere Bewerber und Kollegen schauen immer weniger auf statische Symbole wie ein schickes Büro-Loft in Toplage, einen möglichst großen Firmenwagen, den Tischkicker in der Lounge etc., sondern auf die Möglichkeit der stressfreien und pragmatischen Vernetzung beruflicher und privater Alltagsbedürfnisse. Ein Umfeld, in dem man auch kurz eigene Erledigungen tätigen, mal schnell zwischendurch zum Sport geht und flexibel und mobil arbeiten kann, ein Umfeld, das einen schnellen, unkomplizierten Wechsel zwischen Arbeitszeit und Freizeit ermöglicht, gern auch mehrmals am Tag, mit dem Effekt einer erhöhten Motivation, auch in der Freizeit entsprechend mehr für die Arbeit da zu sein.

Trotz allem müssen gerade die jüngeren Generationen rechtzeitig „an die Hand genommen“ werden. Wer nämlich nach der Krise 2008/2009 neu auf den Arbeitsmarkt gekommen ist, der ist von der beinahe paradiesischen Entwicklung des Immobilienmarktes verwöhnt. In diesem guten Marktumfeld schwenkt die Work-Life-Balance aktuell eindeutig Richtung Life. Umso wichtiger ist es, dass wir als erfahrene Arbeitgeber die Jüngeren auf die mit Sicherheit auch wiederkommenden, schwierigeren Zeiten vorbereiten und ihnen das Segeln auch bei stürmischerer See lehren.

Dieser Artikel erschien bereits am 24.5. in der IMMOBILIEN ZEITUNG.

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MARKT-NEWS

Mehr ist nicht genug

Dem Statistischen Bundesamt zufolge sind im Jahr 2017 knapp 285.000 Neubauwohnungen fertiggestellt worden, also 2,6 % mehr als 2016. Das schreiben die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und die FAZ am 25.5. Damit liege das Ergebnis aber noch immer deutlich hinter den im Koalitionsvertrag formulierten Ziel von 375.000 Wohnungen pro Jahr zurück. Zudem sei der Bauüberhang mit insgesamt 653.300 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen so hoch wie zuletzt 1999. Die Meinungen darüber, mit wie vielen Fertigstellungen für das Jahr 2018 zu rechnen sei, gingen auseinander. Während die Bauwirtschaft von bis zu 340.000 neuen Wohnungen ausgehe, vermute der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), dass die Neubauzahlen wieder deutlich in Richtung 250.000 pro Jahr sinken könnten. In Berlin wurden im Jahr 2017 rund 15 % mehr Wohnungen als 2016 gebaut, berichtet die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Besonders viele neue Wohnungen seien in Mehrfamilienhäusern entstanden. In Hamburg seien 2017 insgesamt 7.920 Wohnungen fertiggestellt worden, rund 200 mehr als im Jahr davor, wie die IMMOBILIEN ZEITUNG vom 24.5. in einem weiteren Artikel schreibt.

Mehr Leben in der Stadt mit Hybriden

Über eine neue Generation der gemischt genutzten Hochhäuser schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Der Trend, Wohnen mit Gewerbe- und Hotelnutzung zu verbinden, habe sich außerhalb Europas schon vor Jahren durchgesetzt und tue dies mittlerweile auch in Deutschland. Eins der Projekte, die der Artikel vorstellt, ist das One Forty West, das Commerz Real zusammen mit Groß & Partner in Frankfurt errichte. Der 140 m hohe Turm werde in den unteren Stockwerken einem Vier-Sterne-Hotel und ab der 24. Etage Miet- und Eigentumswohnungen Raum geben. „Die Zeiten haben sich geändert, es gibt generell einen Schwenk bei Gebäudekomplexen vom Single Tenant zum Multi Tenant“, sage Gerd Johannsen von CommerzReal. Die Kommunen begrüßten dies, den Bürgern gefalle mehr Lebendigkeit im Stadtleben. Und den Investoren komme die gemischte Nutzung bei ihrem Wunsch nach Risikostreuung entgegen.

Durchblick beim Betreuten Wohnen

Über das neue Klassifizierungssystem für Betreutes Wohnen, das die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) erarbeitet hat, berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG am 25.4. Ähnlich wie bei Hotels würden je nach Angebot Sterne vergeben. Insgesamt unterscheide das Klassifizierungssystem 303 Einzelkriterien, wovon 42 Kriterien auf die Kategorie Standort entfielen, 197 auf die Kategorie Gebäude und 64 auf die Kategorie Service. Das neue System solle Verbrauchern ebenso wie Projektentwicklern, Investoren und Betreibern bei der Orientierung helfen. Damit dies gelinge, sei entscheidend, dass es auch genutzt werde. Michael Held von Terragon, der an ihrer Erarbeitung mitgearbeitet habe, wolle in Zukunft alle Projekte seines Unternehmens mit der gif-Klassifizierung kategorisieren.

Raum für Familien und Senioren

Terragon hat die Grundsteinlegung für ein neues Pflegezentrum nahe Lübeck gefeiert, schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Das neue Pflegezentrum werde für Hemsö errichtet und ein Pflegeheim mit 98 Betten sowie eine Wohnanlage mit 90 barrierefreien Wohnungen für Familien und Senioren umfassen.

Flexible Arbeitsplätze liegen im Trend

Über das rasante Wachstum der Coworking-Branche schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Zahlreiche Anbieter seien in Deutschland auf Expansionskurs, oft mit einem Angebot, das sich zwischen klassischen Businesscentern und Coworking Spaces bewege. Einer Analyse von Savills zufolge sind die Hauptstandorte solcher Hybrid-Modelle im Schnitt rund 3.000 qm groß, die Miete für einen Arbeitsplatz liege oft bei 300 Euro und mehr pro Monat. Auch Großkonzerne interessierten sich zunehmend für Coworking-Flächen, die dank kurzer Mietlaufzeiten mehr Flexibilität als klassische Büroflächen böten. Ein gewisses Risiko liege für die Branche darin, dass vor allem große Unternehmen dazu übergehen könnten, eigene flexible Arbeitsplatzkonzepte zu entwickeln, auch weil dies besser für die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung sei. Es werde immer wahrscheinlicher, „dass große Unternehmen auf den Trend der flexiblen Büroflächen reagieren werden, indem sie ihre eigenen Coworking-Umgebungen schaffen“, sage Oliver Küppers von CBRE. Brigitte Walter von Real I.S. schreibt in ihrem Beitrag auf CASH.ONLINE am 22.5., dass nicht zuletzt strukturelle Gründe dafür sorgen werden, dass Co-Working keine Modeerscheinung, sondern ein bleibendes Phänomen sein wird, das Immobilieninvestoren nicht ignorieren sollten.

Deutschlands Green-Building-Hauptstadt

Der Studie ‚Viewpoint Green View‘ von CBRE zufolge ist Frankfurt die Stadt mit den meisten Green-Buildings in Deutschland. Das schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Insgesamt 164 zertifizierte Immobilien mit zusammen 6,5 Mio. qm Fläche habe CBRE in Frankfurt gezählt, was ein Drittel der zertifizierten Fläche in ganz Deutschland ausmache. Ökologisch nachhaltige Gebäude häuften sich rund um den Flughafen und im Gewerbegebiet von Eschborn.

Die neue Welt des digitalen Parkens

Wie die Digitalisierung das Parken verändert, beschreibt DIE WELT am 22.5. Verschiedene Anbieter entwickelten derzeit Lösungen, die etwa bargeldlose Bezahlung eines Parkplatzes per Smartphone ermöglichten, oder hätten solche bereits auf den Markt gebracht. Oft ließen sich mit den Apps auch Parkplätze finden und reservieren oder Parkzeiten verlängern und flexibel abrechnen. Eine Lösung für Parkhäuser habe jüngst Apcoa auf den Markt gebracht. Die App mit dem Namen ‚Apcoa Flow‘ erlaube es in Kombination mit einer Parkkarte mit RFID-Chip kontaktlos die Schranke in derzeit mehr als 200 Parkhäusern zu öffnen. Nutzer können mit der App zudem in Echtzeit prüfen, wie viele Parkplätze jeweils noch verfügbar seien, und sich zum nächsten freien Parkhaus navigieren lassen.

FONDS- UND FINANZ-NEWS

Crowdinvesting wird normal

Über die Etablierung des Crowdinvesting schreibt die IMMOBILIEN ZEITUNG am 24.5. Im Jahr 2017 hätten 20 Crowdinvesting-Portale in Deutschland Geld für Immobilienprojekte eingesammelt, in zunehmend kürzer werdenden Sammelphasen. Einer Studie von EY Real Estate zufolge sähen sowohl Investoren als auch Projektentwickler eine wachsende Bedeutung dieser Finanzierungsform. So plane jeder vierte Projektentwickler, sich künftig auf diesem Weg mit Geld zu versorgen, das dann oft für Wohn- oder Büroprojekte verwendet werde. Dass diese Schwarmfinanzierungen oft nur mittelmäßige Rankings erhielten, störe die Anbieter nicht. „Ratings sind nicht alles“, sage Michael Stephan von iFunded: „Entscheidend ist eher die Besicherung.“

¡Hola Real I.S.!

Wie die IMMOBILIEN ZEITUNG am 22.5. online schreibt, stärkt Real I.S. ihre Präsenz am spanischen Immobilienmarkt und baut zu diesem Zweck ein eigenes Team für ihre unlängst in Madrid eröffnete Niederlassung auf. Das Büro in Madrid kümmere sich um das kaufmännische Asset-Management und die Akquise geeigneter Investitionsobjekte für ein neues Portfolio in Spanien. Im Fokus stünden bevorzugt Büro- und Handelsimmobilien sowie Hotels in guten bis sehr guten Lagen.

VERSCHIEDENES

Mehr Neubau geht nur gemeinsam

Darüber, welche Ansätze es schon gibt, dem Wohnungsmangel in den deutschen Metropolen Herr zu werden, schreibt Patrick Herzog-Smethurst von der DKW Gruppe auf CASH.ONLINE am 23.5. Anders als in Berlin, wo der Senat das Problem noch viel zu zaghaft angehe, sei man in Hamburg mit einem Bündnis aus Wirtschaft und Politik deutlich erfolgreicher. Stadtplaner, Politik und private Wirtschaft müssten möglichst zügig zusammenkommen und gemeinsame Lösungen für ausreichenden Neubau in den Städten finden. Eigentumserwerber zu fördern sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Mut und Vertrauen für mehr Rendite

Oliver Soini von Soini Asset Immobilien plädiert auf ALTII am 23.5. für mehr Mut zu offensiven Investments und erklärt, worauf dabei zu achten ist. Denn um Projektentwicklungen, die Renditen von mehr als 10 % möglich machten, in Angriff nehmen zu können, sei ein Vertrauensvorschuss vonseiten der Investoren nötig. Wichtig sei hierzu eine gut gefüllte Projektpipeline, um Prioritäten setzen zu können. Auch ein Fonds mit mehreren Projekten sei geeignet, um eventuelle Verzögerungen bei einem von ihnen auszugleichen. Und schließlich sei Diversifikation über mehrere Nutzungsarten hinweg sinnvoll, um auf eine möglichst große Zahl an aussichtsreichen Projekten zugreifen zu können.

Showroom, Lager und Erlebnisraum

Der Erfolg der großen Online-Händler ist vor allem darin begründet, dass diese den Trend zu einer sehr konsequenten Ausrichtung der Vertriebsstrukturen auf die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden erkannt haben und umsetzen, während andere Einzelhändler dies versäumten. Das schreibt Katharina von Schacky von Commerz Real auf HANDELSIMMOBILIEN HEUTE am 25.5. Allerdings hänge es in hohem Maße von Art der Ware ab, ob der Kunde sie lieber im Internet oder im Laden kaufe. Einer Studie von EY zufolge habe 2017 nur jeder 70. Befragte (1,4 %) seine Lebensmittel mindestens zur Hälfte im Internet gekauft. Um mit besonderen digitalen Serviceangeboten die Kunden zu überzeugen und sich in dieser Hinsicht weiter verbessern zu können, sei es wichtig, dass die Einzelhändler und die Betreiber von Shoppingcentern noch enger zusammenarbeiteten.

Mit Individualisierung zum Erfolg

Wie Shoppingcenter wieder attraktiver werden können, erklärt Lars Jänichen von IPH Handelsimmobilien auf HANDELSIMMOBILIEN HEUTE am 23.5. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Einzelhandel seien so attraktiv wie seit Jahren nicht mehr. Zwar setze der Online-Handel den stationären unter Druck, doch sei es möglich, dem mittels Differenzierung entgegen zu treten und die jeweilige Immobilie konsequent auf das Anforderungsprofil und die Wünsche der Zielkunden auszurichten. Dabei solle vor allem der Zusatznutzen des Centers für den jeweiligen Standort in den Vordergrund gestellt werden. Damit die Neupositionierung gelingen könne, sei vorab eine gründliche Analyse nötig. Alle relevanten Zahlen, Daten und Fakten zu dem betreffenden Center, seinen Mietern und der Wettbewerbssituation sowie den demografischen Gegebenheiten im Einzugsgebiet müssten zusammengetragen und ausgewertet werden. Eine Patentlösung gebe es nicht, denn jedes Center sei anders.

Stationärer Handel auf der Höhe der Zeit

Welche Möglichkeiten der stationäre Handel hat, um auch in Zeiten des Online-Handels attraktiv für die Kunden zu bleiben, erklärt Markus Wotruba von der BBE Handelsberatung im HANDELSIMMOBILIEN REPORT Nr. 272 vom 25.5. So müsse man die Lieferung noch am gleichen Tag nicht Amazon allein überlassen, sondern könne einen solchen Service im Umfeld des eigenen Standortes auch selbst anbieten. Zusammen mit anderen Ladenbetreibern flächendeckend kostenloses WLAN anzubieten, sei eine Möglichkeit, die Verweildauer der Kunden in den Geschäften zu erhöhen und ihnen zusätzliche Services anzubieten. Zu bedenken sei außerdem, dass die großen Online-Händler selbst mittlerweile die Notwendigkeit stationärer Präsenz erkannt hätten und Ladenlokale eröffneten. Davon, dass diese ausgedient hätten, könne also keine Rede sein.

Termine

BERLINER IMMOBILIENRUNDE in Kooperation mit der IREBS Immobilienakademie

Sonderveranstaltung: Basisseminar Projektentwicklung

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an (neue) Mitarbeiter von Projektentwicklern / Bauträgern / Projektsteuerern, Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Architekten, Finanzierer, Investoren (v. a. jene, die Forward-Deals von Projektentwicklern kaufen), Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Mitarbeiter von Generalunternehmern / Bauunternehmen. Wenn Sie mehr als drei Mitarbeiter Ihres Unternehmens anmelden, erhalten Sie ab dem vierten Mitarbeiter einen Rabatt von 30 %. Alle Teilnehmer bekommen eine Teilnahmebestätigung der IREBS Immobilienakademie.

REFERENTEN
Dr. Philipp Feldmann (Cilon GmbH) und Prof. Dr. Ulrich Schütz, Drees & Sommer. Einführung und Moderation durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

THEMEN
Am ersten Tag werden folgende Themen behandelt: Aufgaben eines Projektentwicklers (Grundlagen, Definition, klassische Aufgaben); idealtypischer Ablauf einer Projektentwicklung (prozessuale Aspekte); der Markt für Projektentwickler (Typen, Strategien, Marktfaktoren); Machbarkeitsstudien (Standort- und Marktanalyse, Wettbewerbsanalyse, Analyse des Nutzungskonzepts); Kalkulationsmodelle in der Projektentwicklung (von der „Bierdeckel-Kalkulation“ bis hin zur dynamischen Developer-Rechnung).

Am zweiten Tag geht es um Projektentwicklung / Projektmanagement (Ablauf und Leistungsbilder); Standortanalyse/Due Diligence (Baurecht, Grundstücksanalyse,); Planungskonzepte (Untersuchungen vorhandener Bausubstanz, Nutzungskonzepte/Bedarfsplanung, Bildung von Gebäudemodellen); Kosten- und Terminplanung (Grundleistungen nach HOAI, Baukostenplanung in der Projektentwicklung, Rahmenterminplanung); Start der Projektmanagementaktivitäten (360°-Analyse als Einstieg, Objektplanung – durch wen? Projektorganisation – ist alles geregelt?).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 6. und 7. Juni 2018 im Rilano Hotel München statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

HAMBURGER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Wohnungsprojekte in Hamburg - und besondere Chancen in der Metropolregion

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Investoren (Institutionelle Investoren und Family Offices), weitere Bauträger/Projektentwickler, Banken und andere Finanzierer, Makler/Transaktionsberater/Vertriebe, Architekten die in Hamburg bzw. der Hamburger Metropolregion in den Wohnungsneubau investieren wollen. Zudem sollten Projektentwickler kommen, die sich einen aktuellen Marktüberblick verschaffen wollen.

THEMEN
Die Referenten stellen aktuelle und geplante Wohnungsneubauprojekte in Hamburg und der Metropolregion vor und sprechen über folgende Themen: Welches sind die Alleinstellungsmerkmale der Projekte/Besonderheiten der Architektur/Grundrisse etc.? Wie verliefen die Genehmigungsprozesse bzw. die Abstimmung mit den Behörden? Wer sind die Käufer: Selbstnutzer, Anleger, institutionelle Investoren? Wie erfolgt die Vermarktung? Welche Preise sind erzielbar? (qm-Preise, Faktoren bei Forward-Deals) Wann erfolgte der Grundstückskauf? Wann gab es das Baurecht? Wie schnell erfolgt der Abverkauf? Außerdem geht es um die Inanspruchnahme von Fördermitteln/Förderprogrammen sowie Fragen zu Kommunikation/PR und Marketing. Begrüßung und Einführung durch Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Einleitender Vortrag durch Dr. Joseph Frechen (bulwiengesa AG): Aktuelle Marktentwicklung, Preise und Mieten am Hamburger Wohnungsmarkt. Projektvorstellungen von Michael Jordan (LIP Ludgar Inholte Projektentwicklung GmbH), Albrecht Sonnenschein (Instone Real Estate Development GmbH), Henrik Diemann (Metropol Grund GmbH), Sven Ole Koch (Bauplan Nord GmbH & Co. KG), Tomislav Karajica (Imvest Projektentwicklung GmbH), Torsten Rieckmann (SENECTUS GmbH), Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklungen GmbH), Fabian von Köppen (Garbe Immobilien-Projekte GmbH), Stefan Wulff, Otto Wulff Bauunternehmung GmbH), Achim Nagel, PRIMUS developments GmbH).

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 11. September 2018 im Radisson Blu Hotel Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de

BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Sonderveranstaltung: Investitionskriterien von Family Offices im Immobiliensegment

ZIELGRUPPEN
Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter von weiteren Family Offices, Projektentwickler, AIF-Vertreter (Spezialfonds, geschlossene Fonds), Immobilien-Bestandshalter, Transaktionsberater / Makler und Asset-Manager

THEMEN
Die Referenten stellen die Immobilienstrategie ihres Family Offices vor und sprechen über Fragen wie: In welche Nutzungsarten wird investiert (Wohnen, Büro, Einzelhandel etc.)? Welche Standorte und Lagen sind interessant? In welcher Losgrößen wird investiert? Werden auch Projektentwicklungen im Forward-Deal erworben? Zu welchen Faktoren wird gekauft (maximal)? Wie läuft der Prüfprozess ab? Begrüßung und Einführung von Dr. Dr. Rainer Zitelmann.

REFERENTEN
Tassu M. Degen (DERECO – Real Estate Private Wealth Management), Maik Rissel, Family Office Bank Marcard, Stein & Co AG), Dr. Matthias Mittermeier (Commodus Real Estate Capital GmbH), Lutz H. Peper (Peper & Söhne GmbH), Hans Hünnscheid (Famos Immobilien GmbH), Robert Hahlweg (ICN Immobilien Consult Nürnberg GmbH & Co. KG), Dr. Henning Schröer, Merz Immobilien Management GmbH), Lars Osterhoff (RI Partners – Real Estate Value Investing), Stefan Brimmers (Devario Invest GmbH), Hanspeter Beißer, Wittelsbacher Ausgleichsfonds), Christian Iwanky (Peter Möhrle GmbH & Co. KG), Christian Schraub, Hardtberg Grundstücksgesellschaft mbH, Dr. Christoph Pitschke, Deutsche Oppenheim Family Office AG, Dr. Jürgen Schäfer, CORESIS Management GmbH.

TERMIN
Die Sonderveranstaltung findet am 20. September 2018 im Steigenberger Hotel Berlin statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: info@immobilienrunde.de